Afghanistan: Vierzigfache Mohnerträge seit NATO-Einmarsch

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Grandioser Erfolg für den neunjährigen ISAF-Einsatz – Russland will sich Einfluss in dem Land sichern und Drogenbekämpfungspläne aufstellen
Der Direktor der russischen Drogenkontrollbehörde, Viktor Iwanow, hat am 28.Januar auf der 18. Internationalen Weihnachtslesung gesagt

“In den acht Jahren nach dem Eindringen der USA und der NATO in Afghanistan haben sich die Ernteerträge von Opiummohn auf mehr als das vierzigfache vergrössert.
Im vorigen Jahr starben in der Welt über 100 000 Menschen durch das afghanische Heroin. Das sind mehr, als bei der Explosion der Atombombe im japanischen Hiroshima ums Leben kamen.
Es ist notwendig, zu begreifen, dass unsere Landsleute, russische Bürger, zu Geiseln des afghanischen Heroins werden.”

Iwanow sagte, dass es notwendig sei, ein Programm zur Entwicklung der Wirtschaft in Afghanistan auszuarbeiten und umzusetzen und die Opiumfelder auszurotten.
Er rief dazu auf, die internationalen Bemühungen im Kampf gegen das afghanische Heroin zu vereinigen, berichtete Ria Novosti.
Das ist nicht der Kampf, den die USA und ihre Verbündeten gegen Aufständige, meistens nur fälschlicherweisse “Taliban” genannt, führt.
Um den Drogenanbau zurückzudrängen, bedarf es Anstrengungen in ganz andere Richtungen. Strukturen der ausländischen und inländischen Geheimdienste, getarnte zivile und militärische Organisationen, Söldnertruppen, Behörden der afghanischen Regierung, die Armee und Polizei, die Gouverneure und Gebietsfürsten, die afghanische Regierung – in ihnen befinden sich unzählige Personen, die am Drogenhandel verdienen.
Der Drogenhandel bringt Gewalt, Waffenhandel, Repressalien gegen die Bevölkerung, Korruption und Bestechung mit sich, die nicht auf das Konto der “Taliban” gehen.
Wie man mit dem Anstieg sieht, ist der Drogenanbau von denen geduldet, die ihn sofort verhindern könnten. Die Ausrede, damit die Bevölkerung und die Herren der Lokalitäten gegen sich aufzubringen, sind eine Lüge. So wie die Lage in dem Land jetzt ist, seit die ISAF für Ordnung sorgt, war sie noch nie – gerade wegen der Duldung des Mohnanbaus.
Russland müsste dann schon einen einsamen Kampf gegen den Rest dieser mafiösen Welt führen und damit bei der CIA anfangen.
Viktor Iwanow versuchte mit der Schilderung der Lage die künftigen Schlüsselmassnahmen Russlands zur Liquidierung der Drogenproduktion in Afghanistan, die noch durch Präsidenten Dmitri Medwedew bestätigt werden müssen, Unterstützung einzuwerben.
Russland will bei der bevorstehenden Verteilung des Kuchens mit dabei sein und seinen Einfluss geltend machen. Es gibt Aufträge und Grossprojekte für russische Firmen aus dem internationalen Afghanistan-Topf sicherzustellen. Die Einrichtung eines Fonds wurde am 28.Januar auf der Afghanistan-Konferenz beschlossen.
Dafür sterben unsere Bundeswehrsoldaten in Afghanistan oder töten dort andere Menschen.

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Weichmacher verändern die Persönlichkeit

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Wissenschaftler der Mount Sinai School of Medicine führten eine Studie durch, bei der wieder belegt wurde, welch großen Schaden Weichmacher (Phthalate) im Körper des Menschen anrichten können. Mittlerweile haben wir schon eine “Welt aus Plastik” und eine erhebliche (eher katastrophale!) Weichmacher-Belastung. Plastikflaschen und die ganzen Verpackungen unserer Lebensmittel sind voll davon.
Kleiner Tipp zwischendurch: Vermeiden Sie unbedingt Wasser aus Plastikflaschen! Das ist absolut kein gutes Wasser mehr…
Nun, in der Langzeit-Studie wurden 188 Kinder und deren Mütter untersucht. Dabei wurde während der Schwangerschaft die Konzentraion von Phthalat-Abbauprodukten im Urin der Mütter gemessen. Als die Kinder dann zwischen vier und neun Jahre alt waren, wurde das Verhalten der Kinder untersucht.
Dabei stellten die Wissenschaftler fest: Je höher die Konzentration an Phthalaten während der Schwangerschaft war, desto mehr Verhaltens-Auffälligkeiten zeigte ein Kind. Diese an Weichmachern höher belasteten Kinder wurden häufiger aggressiv und konnten sich schwerer kontrollieren als Kinder, die nur einer sehr geringen oder keiner Konzentration an Weichmachern ausgetzt waren.
Fazit: Weichmacher beeinflussen die Persönlichkeit. Weichmacher machen aggressiv und führen zu Kontrollverlust. Weichmacher, machen krank.

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Die Rothschilds, eine Bankendynastie

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Fangen wir mal mit einem Zitat an. Der Gründer des heutigen Weltimperiums Amsel Mayer (Rothschild) gab seinen Nachfahren ca. Mitte 18.Jhdts. den Satz mit auf den Weg: “Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht” Damit bin ich schon bei meinem Thema: der Macht. Wer wissen möchte, wer Anfang des 21. Jhdts. in unserer Welt die Macht in Händen hält, der kommt an den USA und an den Banken der Wall Street nicht vorbei. Wer sich die Wall Street näher anschaut stösst auf Banken wie Citygroup, Morgan Stanley, Merrill Lynch und Goldman Sachs. Ein Gastbeitrag von Gerhard Nadolny

„Über“ diesen Banken steht ein System namens: US Notenbank FED. Sowohl bei den Banken , als auch bei der FED haben die Rothschilds ( und die Rockefellers) ihre Finger mit im Spiel. Die FED, das private Geld- und Kreditsystem wurde in den Vereinigten Staaten am 23. Dezember 1913 durch Unterzeichnung eines Kongressbeschlusses (Federal Reserve Act) gegründet.
Das von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller hatte eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.
Die „Federal Reserve Bank“ ist so wenig „Federal“ wie zum Beispiel Federal Express sondern eine privatwirtschaftlich organisierte Institution. Der US Präsident hat lediglich ein Mitspracherecht bei der Wahl des Direktoriums der FED. Die wichtigsten Aktien- Besitzer der FED sind oder waren: Rothschild Banken aus London und Paris, Rockefellers Chase Manhattan Bank aus New York Lazard Brothers Bank aus Paris, Israel Moses Seif Bank aus Italien, Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg, Lehmann Brothers aus New York, Chase Manhatten Bank aus New York, Khun Loeb Bank aus New York, Goldmann Sachs Bank aus New York ( Quelle: Wikipedia)
Es ist eine unbestrittene Tatsache: die Hochfinanz Gruppe Rothschild ist ein Miteigentümer der US Notenbank G. Edward Griffin hat in seinem Buch : „Die Kreatur von Jekyll Island“ bereits 1994 über diese Hochfinanz Familie u.a. folgendes geschrieben:

„Die Rothschilds betrieben ein höchst effizientes Nachrichtensystem, das sie mit wichtigen
Kenntnissen schon vor wichtigen Ereignissen versorgte, Kenntnissen von unschätzbarem Wert für
Investitionsententscheidungen. Als der erschöpfte Kurier der Rothschilds die erste Nachricht vom
Ausgang der Schlacht bei Waterloo brachte, konnte Nathan die Londoner Wertpapierhändler zu
Panikverkäufen anstiften. Dies gestattete ihm, Englands Gesamtschulden zum Bruchteil ihres Wertes
aufzukaufen. Eine Untersuchung dieser und ähnlicher Ereignisse fördert ein Persönlichkeitsprofil
zutage, und zwar nicht nur das der Rothschilds, sondern eines ganzen Stammbaumes internationaler
Financiers, deren Erfolg sich auf besonderen Charaktereigenschaften gründet. Diese beinhalten kühle
Objektivität, Immunität gegenüber Patriotismus und Gleichgültigkeit für das Leben der Menschen.
Dieses Profil ist die Basis für die Rothschild – Formel, die solche Männer dazu motiviert, Regierungen
zum Zwecke des Profits zum Krieg anzustacheln.“

Ein Blogger namens Lupo Cattivo ( der „böse Wolf“ ) meint dazu: „Schließlich muss man sich vor Augen halten, dass Rothschild immer noch sein eigenes, inzwischen verfeinertes Informations-, Desinformations- und eben auch Sabotagenetz in Europa unterhielt, das ihm einen Informationsvorsprung vor anderen Bankiers sicherte, das aber auch in der Lage war, Ereignisse auszulösen, mit denen kein anderer Marktteilnehmer rechnen konnte. Dieses Rothschildsche Info- + Desinfosystem trägt übrigens heute den Namen CIA.“
( Quelle: http://lupo-cattivo.blogspot.com/2010/01/der-schlussel-die-verborgene.html#more ) Ein Satz der Mutter der fünf Rothschild Söhne gibt ebenfalls zu denken : 2

“Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg.“

Der „böse Wolf“ schreibt in seinem Artikel „Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild – Imperiums“:
„Der FED- Plan ist die Keimzelle eines Welt – Syndikats, das aus Industrie, Handel, Krieg, Erdöl, später auch Drogen und dem sich daraus ergebenden Geldfluss in den folgenden 95 Jahren unvorstellbare, nicht mehr bezifferbare Gewinne erzielen wird und das auf diesem Weg 2,5 Milliarden Morde in Kauf nehmen wird. Wenn wir heute die Geschichte über die folgenden 95 Jahre weiter verfolgen, sehen wir, dass bis zum durch den 11.September 2001 ausgelösten Terror und der daraus folgende Entwicklung noch immer das gleiche Syndikat nach diesem Drehbuch von 1913 arbeitet. Googelt man „Rothschild“ findet man Begriffe wie Rotwein, Philanthrop aber auch „milliardenschwere Rothschild – Dynastie“ und, die Meinung, die „Rothschilds“ seien zu öffentlich, um die wahre N° 1 zu sein. Wenn man mal die Frage vernachlässigt, ob hinter dem „Begriff“ Rothschild in Wahrheit jemand anderes steht ( Namen sind Schall und Rauch) , so bleibt die entscheidende Frage:
Wieviel Vermögen besitzt die Nr.1 der globalen Hochfinanz ?
Mir ist es nicht gelungen, seriös zu recherchieren, über wie viele Milliarden wir hier reden. Ein Blogger hat Yahoo dazu befragt: Wie viel besitzt das Haus Rothschild ? Antwort : 300 Billionen Dollar. Offen bleibt : Sind das Billionen , die nach deutscher Zählung „nur“ Milliarden wären ?
Angesichts der Geschichte ausgeschlossen- oder Billionen die das 6-fache des Welt- Jahres- BIP repräsentieren? Warum taucht Rothschild nie in einer Forbes – Liste auf ? Eine Quelle aus 1997 nennt: Zwischen 1,9 Billionen US $ und 491,409.0 Billionen US $ – abhängig davon, ob die Rendite der 6 Mrd. Dollar, die Rothschild 1850 besaß, 4 oder 8% war. Die New-Economy – Blase, die Immobilien – Blase und die aktuelle Krise haben sie um vieles reicher gemacht- denn Rothschilds Banken an der Wallstreet haben sie von Anfang an geschaffen und verwaltet.
Eine dritte Quelle (http://grilleau.blog.de/2009/03/22/bankiersfamilie-rothschild-5809222/ )schreibt: „Die nach Forbes 691 Reichsten haben zusammen ein sichtbares Vermögen von ca. 2.200 Mrd. $. Das unsichtbare Vermögen der Rothschilds wird auf ca. 100.000 Mrd geschätzt. Das ebenso unsichtbare Vermögen der Rockefellers wird auf ca. 11.000 Mrd geschätzt. Demgegenüber rangieren Bill Gates und Warren Buffet mit jeweils ca. 50 Mrd. nur unter “ferner liefen”. Die Zahlen zum Vermögen der Familie Rothschild beruhen natürlich nur auf Vermutungen, da sie anders als Hartz IV-Bezieher vor einer “öffentlichen Instanz” nicht die Hosen runter lassen müssen.
In einem Forum , in dem über den verstorbenen Jacob Rothschild diskutiert wurde, las ich eine Auflistung, welche Vermögenswerte anzunehmen sind und die bis über 500 Billionen Dollar hinausgehen.“
Die persönliche Schätzung des Bloggers „Windstill“ liegt bei einem (Buch)- Wert von > 1.000.000 Mrd. USD, das rund das 20-fache des Jahres- Welt- BIP und wer die Geschichte verfolgt, wird erkennen, das diese Schätzung noch immer sehr konservativ sein könnte . Quelle: http://roma-windstill.blogspot.com/2010/01/planet-rothschild.html Tatsache ist, dass die Rothschilds bereits im 19. Jahrhundert die reichste Familie der Welt waren und damals schon ein Milliardenvermögen besaßen. Über die per Excel einfach nachvollziehbare Berechnung ergibt sich, dass bei einem Zins von 10% (eine niedrige Schätzung, da durch das “fractional reserve banking” höhere Zinsen möglich sind) über 160 Jahre , die Rothschilds im Jahr 2010 sogar das 4000.000-fache des Vermögens von damals haben könnten.
Begründung: Legt man die Vermögens – Schätzung von 6 Milliarden US$ für das Jahr 1850 (Morton, 1962) zugrunde, dann sprechen wir über 160 Jahre . Nach der Excel Zinseszins Formel für das Endkapital (=A1*(1+(C1/100))^B1 ) ergibt sich bei einem Anfangskapital von 6 Milliarden und einem Zinssatz von 10 % nach 160 Jahren ein Endkapital von 25.175.660,63 Milliarden = 25.175,- Billionen US Dollar Diese Zahl macht einem nicht nur die Exponentialkraft des Zinseszins bewußt, sondern relativiert auch die Schätzung des Rothschild Vermögens in Höhe von mind. 1000 Billionen Dollar.3
Alleine der Global Security Fund , der Anfang der neunziger Jahre unter der Schirmherrschaft von Jacob Rothschild ins Leben gerufen wurde, ist per 2006 auf 65 Billionen US Dollar geschätzt worden. Quelle: http://www.911komplott.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=101
Wer sich das Rothschild – Vermögen anschaut, stellt wie „windstill“ fest,: es wird ausschließlich durch Sachwerte repräsentiert, in der Regel solche , die wertbeständig sind und auf die der Rest der Menschheit niemals wird verzichten können, die insofern dazu dienen, den Druck auf die Menschen nach Belieben zu erhöhen.
Berücksichtigt man, dass die Rothschilds ihr Vermögen in inflationssicheren Sachwerten angelegt haben und unterstellt eine langjährige Inflationsrate von 3,3 % ergibt sich ein Vermögenswert von
über 1000 Billionen Dollar. Nimmt man diese „konservative“ Schätzung des Rothschild Vermögens, um einen „Welt Finanzturm“ zu bauen, so sieht der wie folgt aus: Rothschild Vermögen ca.1000 Billionen US Dollar ( 1 Billion = 1.000.000.000.000 Dollar) Finanzderivate 638 alle Werte in Billionen US Dollar

  • Welt BSP 55
  • US Gesamtschulden: 54,8
  • Aktien Weltmarktwert 45
  • US Geldmenge M3 14,1
  • US Staatsschulden : 12,3
  • US Goldreserve 0,28
  • Silber Weltmarktwert 0,02

Die Rotschilds besitzen danach ca. 20 x mehr als das Welt Bruttosozialprodukt, sind Miteigentümer der US Notenbank und könnten die gesamten oberirdischen Gold- und Silberbestände dieser Welt aus der „Portokasse“ bezahlen. Ausserdem haben Sie erheblichen Einfluss auf die Politik. Ohne Rothschild wären die hochverschuldeten Staaten in unserer Welt zahlungsunfähig. Windstill stellt zurecht die Frage: Wer kontrolliert wen? Der Staat die Wall Street oder die Wall Street den Staat ? Kann ein Staat, der über seine Notenbank so eng mit der Hochfinanz verschmolzen ist, das Großkapital überhaupt noch kontrollieren? Israel ist sogar Rothschilds ganz „persönlicher“ Staat. Quelle: http://roma-windstill.blogspot.com/2010/01/planet-rothschild.html
Wenn die konservative Vermögensschätzung auch nur halbwegs stimmt, dann würde die Rothschild „Gruppe“ über die Finanzkraft verfügen, um gleichzeitig alle hungernden und kranken Kinder in der Welt zu versorgen , alle Aktien dieser Welt zu kaufen, alle Rohstoffe dieser Welt zu erwerben und alle Schulden der USA zu tilgen
und hätte dann immer noch mehr als genug „Kapitaldienstfähigkeit“ , um „Kreditklemmen“ bei Banken und Unternehmen zu lösen. Ich mag diesen Gedanken nicht weiterspinnen, denn ich weiss wo das endet. Es endet bei meiner schon vor Jahren geäußerten Vermutung, dass es ein Drehbuch für die aktuelle Wirtschaftskrise geben könnte und wir alle nur Frösche sind, die abgekocht werden. Wenn eine einzige, global aufgestellte, öffentlichkeitsscheue und nicht durch einen einzelnen Staat kontrollierbare Finanz Dynastie über derartige Machtmittel verfügt, dann kann sie beispielsweise auch alle Investoren, egal ob in Anleihen, Devisen, Rohstoffen oder Aktien nach Belieben an der langen Leine – in ein Tal der Tränen oder auf einen Berg der Euphorie – führen.
Diese Gruppe könnte z.B. auch erheblich beeinflussen, ob und wann die Aktienmärkte crashen oder die Edelmetallpreise nach oben ausbrechen. Eine solch potente Hochfinanz „Gruppe“ könnte zumindest maßgebend die Richtung bestimmen und sich jederzeit entsprechend positionieren. Dem Rest der Welt bliebe nichts anderes übrig, als eine Rolle aus der Froschperspektive zu spielen und um das zu kämpfen , was diese „Gruppe“ dem Rest der Welt an „ Froschfutter “ zukommen ließe. Ein böses Spiel. Sehr übersichtlich wird dies , wenn mann einen Baum erstellst, über nicht Rothschild – Abhängige. Das sind , jetzt zitiere ich wieder den Blogger „lupo cattivo“ der
„IRAN, NORD – KOREA, SUDAN, KUBA und Libyen (Syrien ? ist nicht ganz klar)
Alle anderen Länder sind lt. dem „bösen Wolf“ ohne Rothschild entweder SOFORT TOT oderübermorgen und gehen in dessen Besitz über, ebenso sämtliche Konzerne, die als Global-Player an den Börsen laufen. Zur Disziplinierung hat man zwei A-Waffen-Arsenale (USA+IS) alles was es an Terrorwaffen, Biowaffen auf der Erde gibt und für Einzelschicksale die CIA. Das Rothschild – Imperium hat eine Schwachstelle (wie das Lindenblatt bei Siegfried): „Es ist seit fast 100 Jahren total aus dem Blickfeld genommen worden, sie scheuen Publizität und Aufsehen , Diskussionen über sie in einem anderen Zusammenhang als “PHILANTROP” wie der “Teufel das Weihwasser” .
Deshalb müssen diese und die nachfolgenden Informationen möglichst vielen Menschen bekannt werden.“ Der „böse Wolf“ nennt einen Weg, der aus dieser „pathokratischen“ Welt führt ; „Erst wenn 75% der Menschheit mit einem gesunden Gewissen begreift, dass wir einen natürlichen Feind haben, eine Gruppe von Menschen, die unter uns leben, die uns als machtlose Opfer ansehen und uns nach Belieben vertilgen, um ihre unmenschlichen Ziele zu erreichen, erst dann werden wir die notwendigen scharfen und sofortigen Maßnahmen ergreifen, um zu verteidigen, was menschlich wertvoll ist.“ (Quelle: http://lupo-cattivo.blogspot.com/2010/01/pathokratie-wir-leben-in-einem-von.html )
Zu der Macht der Rothschilds nennt der „böse Wolf“ etliche Fakten, wie z.B.:
• der Dollar ist kein Geld der Vereinigten Staaten, sondern er wird herausgegeben von einer privaten Bankiergruppe unter Leitung Rothschilds, die den USA dieses Geld “leiht” – die sog.Federal-Reserve-Bank der USA ist keine staatliche Bank, sondern privat.
• sämtliche “internationalen” Organisationsatzungen, insbesondere auch IWF, Weltbank, BIZ sindso ausgelegt, dass GEGEN die FED/USA keine Beschlüsse möglich sind
• es gibt auf der Erde nur noch 5- evtl. 6- Länder, die nicht via FED/USA zu Rothschilds Machtbereich gehören: IRAN, NORDKOREA,LIBYEN, KUBA,SUDAN – evtl. Syrien. Vor dem 11.9.2001 gehörten auch IRAK + Afghanistan zu dieser Gruppe
• Inflation wird nicht ausgelöst durch Preissteigerungen wie man dies zu suggerieren versuchtvielmehr werden die Preissteigerungen durch die Inflation selbst erst notwendig, weil das GELD an Wert verloren hat, indem die -in Wirklichkeit privaten- “Staatsbanken” ständig die Menge des
umlaufenden Geldes vermehren um ihre Ausgaben so auf Kosten der Inflationsgeschädigten “gratis” zu finanzieren.
• Mitgliedern des IWF ist es VERBOTEN, Edelmetall gedeckte Währungen in Umlauf zu bringen. Dieses Verbot wurde durch die FED-USA zeitgleich zu dem Zeitpunkt eingeführt, als die FEDUSA selbst die Loslösung des FED-Dollars vom Gold verkündeten.
• Die Schweiz hatte bis 1992 einen praktisch goldgedeckten Sfr; sie wurde 1992 mit einem “dirtytrick” der FED-USA in den IWF gezwungen und musste aufgrund dieses Zwangs die Golddeckung aufgeben. Aus diesem Grund mussten grosse Mengen Schweizer Golds von der Schweiz quasi zwangsverkauft werden.
• Der Wunsch Deutschlands, die beachtlichen Goldbestände der Bundesbank ( die in den USA lagern) nach Deutschland abzutransportieren, wurde von den FED-USA mit der verschlüsselten Drohung beantwortet, dass “man” sich dann gezwungen sähe, US-Truppen aus Westberlin abzuziehen…
• Daraufhin wurde mit dem sog. “Blessing-Brief” “vereinbart”, dass das deutsche Gold solange in den USA bliebe wie US-Truppen in D stationiert sind. Da dieses Gold seit dem 11.9.2001 “spurlos” verschwunden (atomisiert) ist, muss die US -Truppenstationierung b.a.w. andauern.
• Im Zusammenhang mit dem o. g. Goldbetrug der FED-USA mussten die beiden Kriegsverlierer Japan und Deutschland den USA 1971 eine Gold – Anleihe mit Laufzeit von 30 Jahren zeichnen
über je 120 Mrd. USD in Gold (Basis 1971) . Diese Anleihe wäre im September 2001 zur Auszahlung an Japan und Deutschland -in Gold- fällig gewesen. Aktuelles zu den deutsche Goldreserven, die in den USA „lagern“: „Auf dem Papier ist die Deutsche Bundesbank Eigentümerin von mehr als 3400Tonnen Gold… Der Finanzminister selbst hat keinen Zugriff auf das Bundesbank – Gold. Er kann daher lediglich an die Währungshüter appellieren. Dann kam bei geheimen Gesprächen der Schock: Der Grossteil der deutschen Währungsreserven existiert wohl nur noch auf dem Papier… Fachleute der Bundesbank ,denen ebenfalls die Überprüfung der eingelagerten deutschen Goldbestände verweigert wird, hegen inzwischen den Verdacht, dass weite Teile des deutschen Goldes längst verkauft wurden, weil jede amerikanische Regierung über Jahrzehnte davon ausgehen konnte, dass die Stationierung von US-Truppen auf deutschem Boden dauerhaft sein werde“. Quelle: http://www.gesunde-waehrung.ch/pdfs/artikel_ulfkotte.pdf
In diesem bösen „Spiel“ um die globale Macht, welches man auch als Verschwörungstheorie bezeichnen könnte, wären sogenannte „Finanzexperten“ entweder Verbündete oder sie produzierten nur heiße Luft ( so wie ich) , alle historischen Datenreihen wären nur Friedhöfe und alle noch so gut begründeten Prognosen und Insider – Informationen reine Spekulation. Warum ?: ganz einfach, weil diejenigen, die in einem solchen Spiel die „Musik machten“ bestimmt nicht der „Welt“ sagen würden, welches Stück sie morgen spielen. Die sogenannten Systemmedien wären nur Werkzeuge , um die öffentliche Meinung zu manipulieren bzw. das Volk mit Spielen wie „Fussball“ oder „Bauer sucht Frau“ bei Laune zu halten.
Die Richtung der Aktienkurse oder der Goldpreise würde sich nicht am Markt bilden , sondern wäre weitgehend von dieser „Gruppe“ im engsten Sinne des Wortes „hausgemacht.“ Die Staaten wären von dieser Gruppe „mit Freuden“ in zwei Weltkriege und damit in die Verschuldung getrieben worden , um so aus den Völkern lauter „Zinsknechte“ zu machen, die nicht nur für die Steuern sondern auch für die Zinslasten des Staates malochen müssten. Dazu ein historisches Zitat: ”

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenesAustauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” (Churchill zu
Lord Robert Boothby)

So gesehen hätten wir derzeit mehr als „nur“ eine Schuldenkrise. Die Schulden sind nicht das eigentliche Problem, sondern der Kapitaldienst für die Schulden. Das Zinseszinssystem. ( notwendige Konsequenzen daraus kennt u.a. Herr Prof. Bernd Senf (siehe unter www.berndsenf.de ) Noch ein historisches Zitat:

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“(Henry Ford, 1863-1947)

Gutmenschen könnten mir jetzt z.B. mit dem Grundgesetz kommen: „alle Macht geht vom Volke aus“ oder damit, dass unsere „demokratisch“ legitimierten Politiker das Sagen haben. Aber nur Gutmenschen glauben noch daran, dass z.B. die EU eine funktionierende Demokratie ist. Die u.a. durch diesem Artikel verbreitete „Verschwörungstheorie“ hört sich sehr einfach an. Aber muss eine Strategie nicht auch ganz simpel sein, wenn sie funktionieren soll ? Doch, aber die „Hochfinanz Gruppe“ ( egal wie sie heissen mag) ist nicht daran interessiert, uns dieses System als einfach „zu verkaufen“. Im Gegenteil: sie will nicht , dass es die „grosse Masse“ der Leute versteht oder sich damit beschäftigt. Für die „ grosse Masse“ gibt es das Fernsehen und den Sport.
Der schon mehrfach zitierte „böse Wolf“ formuliert das so:
„Die wenigsten berücksichtigen, dass die Medienkontrolle in unserer „westlichen“ Welt praktisch vollständig in der Hand von Rothschild- Subalternen liegt, angefangen von Nachrichten – Agenturen bis hin zu Hollywood oder TVProduktionen. Da somit immer Einer den Anderen zitieren kann , entsteht ein komplettes Bild von
Glaubwürdigkeit und “Beweiskraft”, eben selbst für die unglaublichsten Dinge.“Zitat Rothschild 1863 : “Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wirdseine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.”

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Erinnern Sie sich an die illegale Zerstörung des Irak?

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Die politische Berichterstattung in den letzten paar Wochen wurde beherrscht durch die formelle Untersuchung der Illegalität und Täuschung hinter Tony Blairs Entscheidung, gemeinsam mit den Vereinigten Staaten von Amerika den Irak zu überfallen. Heute sagt Blair selbst vor der Untersuchungskommission aus und wird befragt über die zahlreichen falschen Behauptungen, die er im Lauf der Kriegsvorbereitungen gemacht hat, nicht nur bezüglich der irakischen Waffenprogramme (seine „innerhalb von 45 Minuten!!!“-Warnung) und Saddams Verbindungen zu al Qaeda, sondern auch über geheime Vereinbarungen über die Kooperation mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu einem Zeitpunkt, zu dem er und Bush vorgaben, sie hätten sich noch nicht entschlossen und warteten auf das Ergebnis der UNO-Verhandlungen und der Waffeninspektionen.
Ein Schwerpunkt der Untersuchung ist die Illegalität des Krieges. Einige der beschämendsten Details, die ans Licht gekommen sind, betreffen die Feststellungen der eigenen Rechtsberater der Regierung des Vereinigten Königreichs, die Invasion in den Irak sei illegal ohne Zustimmung der UNO. Der höchste britische Rechtsbeamte hatte befunden, dass der Krieg illegal sei, nur um seine Meinung dann unter beträchtlichem Druck vor dem Überfall zu ändern. Vor einigen Wochen ergab eine formelle Untersuchung in den Niederlanden – deren Regierung die Invasion unterstützt hat – die erste offizielle Entscheidung betreffend die Rechtmäßigkeit des Krieges, und befand diesen für illegal, „ohne Grundlage im Internationalen Recht.“
Wie Digby bemerkt, steht das alles gänzlich und beschämend in Gegensatz zu den Vereinigten Staaten von Amerika, die sich weigern „zurück zu schauen“ oder sich damit zu befassen, ob sie einen illegalen (und furchtbar zerstörerischen) Krieg vom Zaun gebrochen haben. Die britische Untersuchung wurde weithin kritisiert, sie sei zu passiv und ehrerbietig und ihr fehle jede glaubhafte Drohung mit der Verantwortlichkeit (außer der Enthüllung der Tatsachen). Dennoch kann man sich kaum vorstellen, dass George Bush und Dick Cheney vor eine Untersuchungskommission gestellt und gezwungen werden, unter Eid öffentlich darüber auszusagen, was sie unternommen haben, um die Legalität oder die Illegalität dieses Krieges zu bestimmen. Solches Handeln würde zwei grundlegenden Prinzipien im politischen Leben Amerikas widersprechen: (1) unsere höchsten politischen Führer dürfen niemals verantwortlich gemacht werden für politische Handlungen, die sie in ihrer Amtszeit gesetzt haben; und (2) ob etwas, das sie tun, „illegal“ ist – besonders der Beginn eines Krieges – ist völlig irrelevant. Anstatt zu untersuchen, ob sie das Gesetz gebrochen haben, behandeln wir sie als erfahrene Staatsmänner, die ein Leben in Luxus und Verehrung durch die Medien verdienen. Tony Blair selbst – der über keine wahrnehmbare Expertise oder Erfahrung im Bankbereich verfügt – wird mit Reichtümern überhäuft für einen „Teilzeitjob“ von JP Morgan und von anderen Institutionen, die beträchtlich von seinen Taten in seiner Regierungszeit profitiert haben.
All das unterstreicht die Tatsache, dass wir – ungeachtet der öffentlichen Debatte – uns noch immer kindisch und mit moralischer Blindheit dagegen sträuben, uns dem Ausmaß unseres Fehlverhaltens zu stellen, wenn es um den Irakkrieg geht. Mehrere hunderttausend Iraker – mindestens – wurden durch diesen Krieg getötet, weitere 4 Millionen zu Flüchtlingen gemacht. Wie der irakische Journalist und Professor Ali Fadhil 2008 sagte, zum fünften Jahrtag der Invasion durch die Vereinigten Staaten von Amerika: „Grundsätzlich ist meine Einschätzung, dass wir eine ganze Nation haben, die Irak genannt wird, die ist jetzt ausgelöscht.“ Im Gegensatz zur selbstgerechten herkömmlichen Denkweise hat die angebliche Verbesserung der Situation in der irakischen Gesellschaft nach der Truppenaufstockung nicht im entferntesten die durch die Invasion bewirkte Zerstörung abgemildert. Wie The Economist im September 2009 ausführte, stützt sich die von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützte Regierung Maliki zunehmend auf aus Saddams Zeiten stammenden Taktiken der Folter, Zensur, gesetzlose Sektenmilizen und brutale Bestrafung von Widerstand: „Menschenrechtsverletzungen werden immer häufiger. Hinter vorgehaltener Hand fragen viele, besonders besser ausgebildete Iraker, ob sich ihr Land auf dem Weg zurück in einen Polizeistaat befindet.“
Der Überfall auf den Irak war unbestreitbar eines der größten Verbrechen der letzten Jahrzehnte. Stellen Sie sich vor, was zukünftige Historiker darüber sagen werden – ein nackter Aggressionskrieg, begonnen unter den falschesten Vorwänden, in schamloser Verletzung jeder gesetzlichen Vorgabe, der ein ganzes Land zerstörte, große Zahlen unschuldiger Menschen tötete und verheerende Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung hatte. Sind wir dem auch nur im entferntesten gerecht geworden? Wir sind bereit zuzugeben, dass es ein „Fehler“ war – ein unbedenklicher und durchaus verständlicher Fehler bei der Beurteilung – aber nur die Schrillen und Verwirrten unter uns nennen es ein Verbrechen. Wie immer ist es angebracht, sich vor Augen zu halten, dass Robert Jackson, der führende Ankläger im Nürnberger Tribunal, in seinem Schlussplädojer gegen die Nazi-Kriegsverbrecher darauf bestand, dass „das zentrale Verbrechen in dieser Konstellation von Verbrechen“ nicht Völkermord oder Massendeportation oder Konzentrationslager ist, sondern – „die Klammer, die all diese zusammenhält, ist das Komplott des aggressiven Krieges.“ Die Geschichte lehrt, dass der Angriffskrieg das schwerste und gefährlichste aller Verbrechen ist – indem er die schlimmsten Akte der Inhumanität ermöglicht – und illegaler, aggressiver Krieg ist genau das, was wir in Irak getan haben, mit dem Ergebnis großer Verheerung.
Ich werde immer wieder kritisiert wegen eines „aufgebrachten“ Tones in meinen Schriften, was mich immer verblüfft. Ich verstehe echt nicht, warum Ärger vermieden werden sollte oder überhaupt werden könnte. Welche andere Reaktion ist angebracht, wenn man herumschaut und die Regierungsführer sieht, die diese schweren Verbrechen begangen haben und völlig unbelastet sind von jeglicher Verantwortung und als respektable Würdenträger behandelt werden, oder sieht, wie die Tom Friedmans, Jeffrey Goldbergs, Fred Hiatts und andere reuelose Medienpropagandisten, die bei der Durchsetzung geholfen haben, noch immer als ernsthafte und rechtschaffene Experten gefeiert werden, oder sieht, wie Kabinett und Senat voller Leute sind, die mitgewirkt haben, oder die Michael O’Hanlons und Les Gelbs und andere Leuchten der außenpolitischen Runden, die dem allen überparteiliche Glaubwürdigkeit verliehen haben und noch immer herumstolzieren und wichtig für weitere Kriege plädieren, die nie ihre Leben beeinträchtigen werden?
Vor ein paar Monaten hatte ich einen Auftritt bei MSNBC mit Dan Senor, derzeit Nachrichtenredakteur bei Fox, Verfasser eines Buchs, das die Bedeutung der israelischen Innovationen preist, neues Mitglied des Rates für Außenbeziehungen, und Gemahl von CNN-Anchor Campbell Brown. Aber 2003 und 2004 war er Chefsprecher der „Coalition Provisional Authority“ („Provisorische Regierung der Koalition“) im Irak – der Okkupationsmacht in diesem Land. Als ich mit ihm vor dem Auftritt im grünen Raum saß, war ich wirklich angewidert von dem Paradoxon, dass von einem erwartet wird, ihn als irgend einen beliebigen politischen Kontrahenten zu behandeln, dem die übliche Höflichkeit, Respekt und Respektabilität zustehen – in anderen Worten, ein anständiger Mensch soll vergessen, dass er ein hoher Beamter war, der einige der ungeheuerlichsten Handlungen in den letzten Jahren ermöglicht und darüber gelogen hat und keinerlei Reue zeigt. Und, er präsentierte an diesem Tag seine Auffassung über unsere Möglichkeiten in der Außenpolitik auf MSNBC. Direkte Beteiligung an diesem entsetzlichen Verbrechen ist kein Faktor, der ausschließt, nicht einmal ein schwarzer Punkt auf der weißen Weste von Glaubwürdigkeit und Reputation.
Mindestens Robert McNamara hatte den Anstand, ein zutiefst demütiges mea culpa zu schreiben und die letzten Jahrzehnte seines Lebens unter einer Wolke tiefer Scham und Schande zu verbringen, bis er starb. Glauben Sie, dass das auch mit einem dieser Leute passieren wird, die verantwortlich sind – in der Politik, in den Medien und unseren außenpolitischen Expertenkommissionen – für die unvorstellbaren Verbrechen der letzten Dekade, besonders den im Irak begangenen: Schock und Grauen und die Massaker von Fallujah und die Blackwater-Gemetzel und Abu Ghraibs und der ganze Rest?
Natürlich nicht. Sie lassen es sich unvermindert weiterhin gut gehen, während der Irak versucht, sich selbst aus den Trümmern der Verwüstung zu erheben, die sie verursacht haben. So zahnlos die britische Untersuchung auch zu sein scheint, zumindest gibt es da eine öffentliche Abrechnung, sind die Führer verpflichtet zu antworten und gibt es einen Versuch, die genaue Natur ihrer Verbrechen zu bestimmen. Und die Niederländer haben formell erklärt, dass der Krieg, an dem sie beteiligt waren, ein Verbrechen ist. Im Gegensatz dazu behandeln wir das alles als belangloses Relikt einer irrelevanten und entfernten Vergangenheit, und das alles, weil die Leute, die es getan haben, sich verbündet haben, um zu bestimmen, dass das schwerste mögliche Verbrechen nicht ist, was sie getan haben, sondern stattdessen wäre, wenn der Rest von uns untersuchte, was sie getan haben, und auf sinnvoller Verantwortung bestünde. 

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Russen lassen Stealth-Kampfjet fliegen

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Russland hat sein erstes Tarnkappenflugzeug vorgestellt – weit früher als von Experten erwartet. Die T-50 sieht dem US-Stealth-Jäger “Raptor” täuschend ähnlich und soll außerdem zum Exportschlager werden.

Russlands erstes Kampfflugzeug mit “Stealth”-Tarnkappentechnik hat seinen lang erwarteten Jungfernflug absolviert. Die Antwort auf die neuen amerikanischen Flugzeuge F-22 “Raptor” und F-35 “Lightning II” hob am Freitag auf einem verschneiten Flughafen des Herstellers Suchoi in Komsomolsk am Amur unweit der Pazifikküste ab. Der Test dauerte 47 Minuten. “Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt”, sagte eine Firmensprecherin. “Die Premiere war ein Erfolg.” 

Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin zeigte sich ebenfalls begeistert. Der Jungfernflug sei ein bemerkenswertes Ereignis, sagte der Premier zu seinen Kabinettskollegen. Zwar müsse noch viel getan werden, etwa an den Triebwerken. “Aber der Fakt, dass die Maschine bereits in der Luft ist, ist ein großer Schritt nach vorn.” Dem Sender “Rossija 24″ zufolge trägt die Maschine vorläufig den Namen T-50. Es ist das erste russische Kampfflugzeug seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Mit dem Tarnkappenflieger reagieren die Russen auf die US-Flugzeuge F-22 und F-35. Während die F-22 vor allem als reiner Jäger konzipiert und bereits im Einsatz ist, ist die auch als “Joint Strike Fighter” bekannte F-35 ein Mehrzweck-Kampfflugzeug und befindet sich derzeit noch in der Testphase. Allerdings haben Hacker erst vor einigen Monaten Detailpläne der F-35 gestohlen.
Der Jungfernflug kommt früher als erwartet. Experten hatten erst in einigen Jahren mit dem Test des russischen Stealth-Jets gerechnet. Nun aber meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf nicht näher benannte Kreise, mit den ersten Auslieferungen an die russische Luftwaffe sei bereits im Jahr 2015 zu rechnen.
Indien ist mit an Bord
Die T-50 ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der russischen Luftfahrt- und Rüstungsindustrie. Nicht die heimischen Streitkräfte sollen mit der Maschine ausgerüstet werden. Die T-50 wird offenbar auch exportiert – im Unterschied zur amerikanischen F-22, deren Ausfuhr der US-Kongress untersagt hat.
Man werde die T-50 gemeinsam mit Indien weiterentwickeln, sagte der Direktor von Suchoi, Michail Pogosjan. “Ich bin sicher, dass unser gemeinsames Projekt die westlichen Modelle in Sachen Kosteneffizienz übertreffen wird”, erklärte der Manager. “Es wird nicht nur die Verteidigungskraft der russischen und indischen Luftstreitkräfte stärken, sondern auch einen respektablen Platz auf dem Weltmarkt einnehmen.”
Indien ist traditionell nicht der einzige Abnehmer von Rüstungstechnologie, die aus Russland und insbesondere von Suchoi kommt: Auf der Kundenliste stehen auch Iran, Syrien, Venezuela und vor allem China. Das die Volksrepublik bald über ein Tarnkappenflugzeug verfügen könnte, dürfte in den USA mit Sorge betrachtet werden.

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Jetzt veröffentlicht: Teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung

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Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis.

Es ist merklich still geworden um die Schweinegrippe. Medien und Politiker haben wieder andere Themen für sich entdeckt: Haiti und Afghanistan stehen ganz oben auf der Liste. Seltsamerweise ist im »Frostwinter« 2009/2010 nichts, aber auch gar nichts mehr von der angeblichen Erderwärmung zu hören. Ähnliches ist auch bei der fast zur Massenpsychose hochgejubelten Schweinegrippepanik zu bemerken, die uns monatelang in Atem gehalten hat und sich dann als eine gigantische Public Relation für die Pharmaindustrie herauskristallisierte.

Die Impfungen wurden nicht mit dem Erfolg durchgeführt, den sich die Gesundheitspolitiker gewünscht haben. Dafür gab es teilweise schwere Nebenwirkungen.
Nach dem neuesten Bericht des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gab es bei bisher 1.377 Menschen in Deutschland Nebenwirkungen, die aus der Schweinegrippeimpfung resultierten. 3.518 unerwünschte Ereignisse traten auf, von Kopfschmerzen bis zum Einsetzen des Todes im zeitlichen Zusammenhang. Letzteres registrierte das PEI in 48 Fällen. Diese Fälle sollen aber nicht ursächlich mit der Impfung zusammenhängen. 
Ein Verdacht drängt sich auf: War man bei den Todesfällen, die angeblich durch die Schweinegrippe auftraten, sehr schnell dabei, diese dem H1N1-Virus zuzuschreiben, versucht man jetzt alles, Tote durch Impfungen nicht den Nebenwirkungen anzulasten.  
Ich habe den Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts analysiert und fasse die Nebenwirkungen, die durch die Impfungen aufgetreten sind, zusammen:

Verdacht eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS):

Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die auf einer Entmarkung von Nervenfasern beruht und schwerste Lähmungen der Beine, Arme, des Nackens und der Atemmuskeln hervorrufen kann.
»Es handelt sich um zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 24 Jahren bis 79 Jahren (…) Das Auftreten eines GBS im (zufälligen) zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung kann nicht ohne Ausschluss anderer Ursachen der Impfung angelastet werden.« (PEI-Bericht, S. 6, 8)

Neuritis:

Eine Nervenentzündung; meist mit Empfindungsstörungen einhergehende Erkrankung der peripheren Nerven oder eines Hirnnervs.
»Es wurden insgesamt 23 Fälle einer Neuritis gemeldet. Es handelte sich um 13 Frauen und neun Männer (in einem Fall wurde das Geschlecht nicht angegeben). Das Alter lag zwischen 18 und 74 Jahren.« (PEI-Bericht, S. 8)

Neuralgie:

Schmerz, der durch Nervenschädigungen verursacht wird.
»Es wurden insgesamt sechs Fälle einer Neuralgie berichtet. Es handelte sich um vier Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 35 und 67 Jahren.« (PEI-Bericht, S. 10)

Krampfanfall:

Als Krampfanfall werden im Allgemeinen unwillkürlich ausgelöste Ereignisse bezeichnet, die mit krampfartigen oder zuckenden Bewegungen einhergehen. Krampfanfälle sind aber nicht immer ein Hinweis auf eine vorliegende Epilepsie.
»Insgesamt wurden 24 Fälle eines Krampfanfalls gemeldet. Betroffen waren drei Kleinkinder (6, 10 und 26 Monate alt), sechs Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, ein 16-jähriger Jugendlicher sowie 14 Erwachsene (davon acht Männer und sechs Frauen) im Alter von 21 bis 93 Jahren. Bei elf der 24 Personen war eine Epilepsie bekannt. Bei den drei Kleinkindern, bei zwei der sechs Kinder sowie bei zwei der 14 Erwachsenen handelte es sich jeweils um einen Fieberkrampf.« (PEI-Bericht, S. 10)

Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) oder Enzephalomyelitis (entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems):

»Insgesamt wurden vier Fälle einer Myelitis gemeldet sowie ein Fall einer Enzephalomyelitis. (…) Es handelte sich um vier Frauen im Alter von 20 bis 43 Jahren und einem 41-jährigen Mann.« (PEI-Bericht, S. 11)

Schub bzw. Zunahme neurologischer Beschwerden bei Multipler Sklerose:

»Die Meldungen bezogen sich auf vier Frauen im Alter zwischen 34 Jahren und 47 Jahren. Der Abstand zwischen Impfung und Schub der Erkrankung variierte zwischen zwei Tagen und 15 Tagen.« (PEI-Bericht, S. 12)

Schlaganfall/Hirninfarkt:

»Es handelt sich um vier Männer, darunter auch zwei jüngere Männer. Die Ereignisse traten in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung auf (am Tag der Impfung, vier Tage, sechs Tage und neun Tage nach Impfung).« (PEI-Bericht, S. 12)

Parese (Lähmung):

»Es wurden insgesamt 22 Fälle im Alter von neun bis 76 Jahren mit Krankheitsbildern gemeldet, die mit Paresen einhergingen (….) Es handelte sich um fünf Kinder (4, 9, 10, 11 bzw. 13 Jahre alt) und 17 Erwachsene (acht Frauen und neun Männer). In elf dieser 22 Fälle wurde eine (periphere) Fazialisparese bzw. Gesichtsparese gemeldet, die übrigen elf Fälle beziehen sich auf unterschiedliche Paresen/Krankheitsbilder.« (PEI-Bericht, S. 12)

Verschiedene Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl, gestörtes Temperaturempfinden, Berührungsschmerzen, stechendes und brennendes Missempfinden u.a.):

»Es wurden insgesamt 42 Fälle von Sensibilitätsstörungen bei vier Kindern/Jugendlichen (im Alter von 8 bis 17 Jahren) und 38 Erwachsenen (davon 22 Frauen und 15 Männern im Alter von 20 bis 73 Jahren, 1 x Geschlecht nicht angegeben) berichtet.« (PEI-Bericht, S. 13)

Verschiedene andere neurologische Symptome bzw. Erkrankungen:

»Zusätzlich wurde bei 3 Frauen und einem Mann im Alter von 20–50 Jahren gemeldet:
• Wahnvorstellungen fünf Stunden nach Impfung, die sich nach drei Tagen komplett zurück-bildeten.
• Konzentrationsschwierigkeiten, Merkschwäche, Gedächtnisstörung, Verwirrung des Gedankenlaufes und einem Empfinden, als würde sie ›neben sich stehen‹. Diese Symptome traten etwa ein bis zwei Stunden nach der Impfung auf und bildeten sich nach etwa zwei Stunden komplett zurück.
• Zwei Minuten nach der Impfung für die Dauer von fünf Minuten Ohrrauschen, Übelkeit und Zittrigkeit. 15 Minuten nach der Impfung kam es für die Dauer von einer Stunde zu einer massiven Sprachstörung/Wortfindungsstörung. Zwei Tage nach der Impfung trat für drei Minuten eine Gesichtsfeldeinschränkung mit Tunnelblick auf. Die Symptome sind folgenlos abgeklungen.
• Zwei Stunden nach der Impfung eine Koordinationsstörung, Wortfindungsstörung und Konzentrationsstörung auf. Die Symptomatik dauerte ein bzw. zwei Tage an.« (PEI-Bericht, S. 13f.)

Kardiale Reaktionen:

»Dem PEI sind (…) insgesamt elf Fälle einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Perimyokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) bei Patienten im Alter von 17 bis 59 Jahre im zeitlichen Zusammenhang mit Pandemrix gemeldet worden, bei einem mittleren Alter von 37,2 Jahren.« (PEI-Bericht, S. 14)

Vaskulitis (Entzündung von Blutgefäßen):

»• Bei einem Kind traten petechiale und fleckförmige Hauteinblutungen sowie Arthralgie und Bewegungsstörungen drei Tage nach der Impfung auf. Klinisch wurde bei bestehender Atemwegsinfektion am ehesten eine viral ausgelöste Erkrankung angenommen und das Kind nach kurzem Krankenhausaufenthalt mit rückläufiger Symptomatik entlassen. Der Zusammenhang mit der Impfung ist nicht beurteilbar, weitere Daten sind nicht zu erwarten.
• Zwei Tage nach der Impfung traten bei einer Frau starke Schmerzen in den Beinen auf. Die einen Tag später erkennbaren Hautveränderungen im Unterschenkelbereich wurden vom meldenden Arzt als allergische Vaskulitis gedeutet. Die Informationslage ist zur Beurteilung nicht ausreichend, weitere Daten stehen aus.
• Drei Frauen zeigten einen (2) bzw. vier Tage (1) nach Impfung eine Vaskulitis, teils mit Pruritus, Ausschlag (Urtikaria) oder Gelenkschwellungen einhergehend. Die Letztgenannte entwickelte zudem Quaddeln am ganzen Körper. Eine Patientin war unter Kortisontherapie zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt, eine Patientin wurde nach ambulanter Konsultation eines Allergologen ohne spezifische Therapie in die hausärztliche Betreuung überwiesen. Eine dritte Patientin war nach 23 Tage dauerndem Krankenhausaufenthalt wiederhergestellt.
• Eine vierte Frau zeigte bereits am Impftag Hautbefunde. In der Meldung wurde der Verdacht auf eine toxisch-allergische Vaskulitis geäußert; es bestanden zudem Fieber (…) Angaben zu Grund- oder Vorerkrankungen fehlen.« (PEI-Bericht, S. 15f.)

Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen:

»199 Meldungen bezogen sich auf Kinder und Jugendliche im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren (Mittelwert 9,8 Jahre). 83 (41,7%) Fälle wurden als schwerwiegend beurteilt. 88 (44,2%) Kinder waren vollständig wieder hergestellt und bei drei (1,5%) Kindern hatte sich der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Meldung bereits gebessert. 49 (24,6%) Kinder waren zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt. Bei 56 (28,1%) Kindern wurde der Ausgang der unerwünschten Ereignisse als unbekannt gemeldet. Insgesamt wurden dem PEI 3 Todesfälle bei Kindern berichtet.« (PEI-Bericht, S. 18)

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Iran Situation: Hektisches milliardenschweres Hochrüsten der Golfstaaten durch die USA – Bildung einer “Verteidigungsarmee”

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Die USA rüsten ihre alliierten Monarchien am Golf derzeit offen auf. Geliefert werden Raketensysteme wie “Patriot” und “THAAD”, sowie Luftflotten. Die Begründung: man müsse sich dort gegen Angriffe des Iran schützen, wenn dieser nach einem Angriff zurückschlage.

Laut US-Presseberichten arbeitet die US-Regierung zwar öffentlich, aber “im Stillen”, mit Saudi-Arabien und anderen Verbündeten am Persischen Golf an einer massiven Aufrüstung. U.a. sollen “Abwehrmassnahmen” für Öl-Terminals und andere wichtige Infrastruktureinrichtungen so schnell wie möglich einsatzbereit sein.
Ehemalige und derzeitige Regierungsbeamte aus den USA, sowie Staaten des Nahen Ostens, gaben an, künftige Angriffe durch den Iran vereiteln zu wollen und stellten diese militärische Aufrüstung als Mittel der Abschreckung dar. Ähnlich wurde zu Zeiten des Kalten Krieges von beiden Seiten aus argumentiert: mit dem Aufeinanderrichten von Raketen mit atomaren Sprengköpfen würde ein nukleares Gleichgewicht hergestellt, das einen Krieg verhindere, so hiess es damals zwischen Nato und Warschauer Pakt.
Der kleine Schönheitsfehler in diesem Vergleich: diesmal wird durch den Militärblock  der Nato, dessen Staaten und Allierte selbst über Tausende von Massenvernichtungswaffen wie Atomwaffen verfügen und bereits 2 Länder Asiens erobert haben, rund um das Territorium eines einzelnen Staates herum aufgerüstet, der in seiner gesamten Geschichte noch nie ein anderes Land angegriffen hat und selbst über keinerlei Massenvernichtungswaffen bzw Atomwaffen verfügt.
Nun starten die USA und ihre verbündeten Ölmonarchien im arabischen Raum mehrere gemeinsame Initiativen. Eine davon soll die Stärke einer von den USA gestützten “Schutztruppe” des saudischen Innenministeriums von 10.000 auf 30.000 Streitkräfte erhöhen. Diese “Task Force” hat angeblich die Aufgabe, Öl-Anlagen, Häfen und Entsalzungsanlagen des Landes schützen – vor Anschlägen der “al-Qaida”, möglichen künftigen Angriffen durch den Iran oder “iranisch inspirierte terroristische Gruppen”, wie “derzeitige und frühere Regierungsbeamte” in der Washington Post (1) erklärten.
Die Washingtoner Regierung kündigte nun an, den Zugang zu Waffen-Technologien und -Ausrüstung für ihre verbündeten arabischen Monarchien zu erleichtern. Für die Luftflotten und Luftabwehr ist eine beispiellose gemeinsame Kooperation vorgesehen. Allein die Vereinigten Arabischen Emirate haben von US-Waffenkonzernen vor kurzem achtzig  F-16 Kampfflugzeuge gekauft. Im letzten Jahr wurden zum ersten Mal Militärs der VAE in die Nellis Air Force Base in Nevada zur Teilnahme eingeladen, um an dem internationalen Manöver “Red Flag” der US Air Force teilzunehmen. Der kleine Golfstaat ist in Verhandlungen über einen Kauf von Rafale-Kampfjets. Ein hochrangiger Beamter der Emirate, der mit den militärischen Übungen vertraut sei, wird dahingehend zitiert, dass das Regime der Vereinigten Arabischen Emirate “Interoperabilität” mit den US-Waffensystemen anstrebe,

“Wir messen uns nicht daran, was unsere Nachbarn tun. Wir sind an der Absolvierung einer anspruchsvollen Ausbildung interessiert und das die besten und fähigsten Plattformen zur Verfügung stehen.”

Das US-Militär lobte die Aufrüstung der winzigen Ölmonarchie. In einer Rede in Bahrain im vergangenen Jahr verlautbarte der Chef des US-Zentralkommandos, General David Petraeus, dass es die Luftwaffe der Vereinigten Arabischen Emiraten

“allein mit der gesamten iranischen Luftwaffe aufnehmen könnte, glaube ich.”

Wie Vertreter des US-Militärs in einem sehr ungewöhnlichen Schritt an die Presse weitergaben, werden sich vier Staaten der Region an einem Raketensystem mit acht Stützpunkten im Persischen Golf beteiligen, u.a. in Qatar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain and Kuwait. Saudi-Arabien und Israel haben den Angaben zufolge schon länger solche Systeme. Auch vor der Küste des Irans sollen spezielle Schiffe mit Raketenabschussrampen stationiert werden.
Die “New York Times” interpretierte die ziemlich ungewöhnliche öffentliche Kommentierung der Lieferung von US-Raketensystemen durch Centcom-Chef General Petraeus, als

“Teil einer koordinierten Regierungs-Strategie, um den Druck auf Iran zu erhöhen.”

Eine andere Lesart der zum Teil widersprüchlichen Aussagen von Militär und Regierung, wäre ein Tauziehen in Washington um das weitere Vorgehen.
Durch anonyme “Beamte der Golfstaaten” wurden in den US-Zeitungen gemeinsame Militärmanöver der USA und arabischen Monarchien angekündigt. Alles scheine darauf angelegt zu sein, zunehmenden Druck auf Teheran auszuüben, so ebenfalls am Samstag die Washington Post. Die Regierung unter Barack Obama habe es mit den von George W. Bush beschlossenen Lieferungen von Kampfflugzeugen und “Raketenabwehrsystemen” an die Allierten am Persischen Golf deswegen so eilig, weil das konventionelle Waffenarsenal des Irans “kontinuierlich anwachsen” würde, so die Zeitung aus der Hauptstadt der USA.
Den US-Zeitungsberichten zufolge haben die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien in den letzten zwei Jahren US-Waffen für mehr als 25 Milliarden Dollar gekauft. Abu Dhabi krönte in zwei Jahren die Liste der Kunden von US-Waffenkonzernen mit dem Kauf von Hardware im Wert von 17 Milliarden Dollar, einschliesslich der Patriot-Raketen-Stationen und einem modernen “Raketenabwehrsystem”, dass als Terminal High-Altitude Area Defense oder THAAD bekannt ist und von Lockheed Martin Space Systems Company (LMSS) und Raytheon entwickelt wird. Drei weitere asiatische Länder der Golfregion würden in einen Einstieg in das Waffensystem in Erwägung ziehen, hiess es.
Wie die “Washington Post” unter Bezug auf nicht näher benannte “Beamte aus Golfstaaten” verlautbarte, ginge die Aufrüstung in den US-gestützten Monarchien auf der arabischen Halbinsel unabhängig von den USA vonstatten. Man habe aber aus der Obama-Regierung heraus “unterstützende Signale” für mehr Waffenkäufe und Aufrüstung am Golf bekommen,wobei man in den Ölmonarchien zunächst befürchtet habe, die Regierung des neuen US-Präsidenten Barack Obama könne “nachgiebiger” gegenüber dem Iran sein als unter dessen Vorgänger George Bush.
Unter wieviel Zynismus und Heuchelei derzeit der Boden für den nächsten Angriffskrieg in Asien publizistisch vorbereitet wird, zeigt auch die Berichterstattung der “Washington Post” mit ihrem Militär- und Spionagereporter Joby Warrick. Zitat (1):

“Golfstaaten fürchten Vergeltungsschläge durch Iran oder alliierte Gruppen wie Hizb-Allah (Hisbollah) im Zuge eines Präventivschlages gegen Irans Nuklearanlagen durch die USA oder Israel”

So kann man es natürlich auch ausdrücken.

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Obama will mehr Geld für Atomwaffen

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Der Friedensnobelpreisträger strebt angeblich eine atomwaffenfreie Welt, inzwischen wird aber erst einmal aufgerüstet.

Der Friedensnobelpreisträger Barack Obama setzt in Afghanistan (und im Jemen) nicht nur auf vermehrte militärische Macht und den Einsatz von Drohnen für “gezielte Tötungen”, er will nun auch den Etat für Atomwaffen anheben. Bekannt wurde dies am Tag nach seiner Rede an die Nation, in der er nochmals davon sprach, eine atomwaffenfreie Welt anzustreben.

Nicht Obama selbst, sondern Vizepräsident Joe Biden schrieb nun im Wall Street Journal, dass es die Pflicht der Regierung selbst in “Zeiten harter Haushaltsentscheidungen” sei, in das Atomwaffenarsenal zur nationalen Sicherheit zu investieren. Es gebe keine größere Gefahr, griff er Obamas Rede an die Nation auf, als die weitere Verbreitung von Atomwaffen. Eine atomwaffenfreie Welt sei nicht schnell zu erreichen, in der Zwischenzeit werde man ein “sicheres und effizientes atomares Arsenal” aufrechterhalten.
In den letzten Jahren habe man das in Misskredit geratene Atomwaffenarsenal nicht so gepflegt und modernisiert, wie dies notwendig gewesen wäre. Daher werde man nun dem Kongress einen Plan zur atomaren Sicherheit vorlegen. Darin enthalten sind 7 Milliarden Dollar zur Wartung der Atomwaffen und des Atomwaffenkomplexes, wozu auch gut ausgebildete Nukleartechniker und die Modernisierung der Labors gehören. Das seien 600 Millionen mehr, als der Kongress letztes Jahr bewilligt habe, und auch mehr, als während der Bush-Regierung für Atomwaffen ausgegeben wurden. Zudem sollen in den nächsten 5 Jahren mindestens weitere 5 Milliarden in die Atomwaffenrüstung investiert werden. Auch wenn mit Russland eine Reduzierung der Atomwaffen anstrebe, sei es wichtig, dass die verbleibenden leistungsfähig seien. Und einseitig oder als Vorreiter will man in dieser Frage nicht sein: “Keine Nation kann sich selbst durch eine unilaterale Abrüstung schützen, aber solange es Atomwaffen geben wird, so lange bleiben alle Staaten am Abgrund der Vernichtung.”
Die “Weltuntergangsuhr” der , die erst kürzlich um eine Minute zurück auf 6 Minuten vor Mitternacht gestellt wurde, weil die internationale Gemeinschaft Bereitschaft gezeigt habe, die Klimaerwärmung zu bekämpfen und die AStomwaffen abzurüsten, müsste nun eigentlich wieder vorgestellt werden.

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China bricht militärische Kontakte zu USA ab

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PEKING, 30. Januar (RIA Novosti). China hat militärische Kontakte zu den USA vorübergehend eingestellt.
Als Grund dafür nannte das Verteidigungsministerium in Peking die Absicht Washingtons, große Waffenpartien an Taiwan zu liefern. Das meldete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag.
Am Vortag hatte die US-Administration den Kongress von ihren Plänen in Kenntnis gesetzt, Taiwan moderne Waffen im Gesamtwert von 6,4 Milliarden Dollar zu liefern.
Am Freitag hatte China forderte die USA auf, den Beschluss über Waffenlieferungen an Taiwan rückgängig zu machen. “China will vermeiden, dass die Spannungen in einem Resultat gipfeln, das sich niemand wünschen würde”, sagte Chinas Vizeaußenminister He Yafei bei einem Treffen mit dem US-Botschafter in Peking, Jon Huntsman.
“Ungeachtet zahlreicher Proteste Chinas hat die amerikanische Seite die fehlerhafte Entscheidung über Waffenlieferungen an Taiwan getroffen … Wir bringen unsere Empörung zum Ausdruck”, sagte He in Peking. Derartige Handlungen trübten die bilateralen Beziehungen und wirkten sich negativ auf mehrere wichtige Sphären der chinesisch-amerikanischen Kooperation aus, hieß es.
Die prinzipielle Entscheidung über die Lieferung von Waffen an Taiwan war bereits im Oktober 2008 vom damaligen Präsidenten George W. Bush getroffen worden. Daraufhin brach Peking den Dialog mit Washington zu militärischen Problemen ab, der erst im Februar 2009 wiederaufgenommen wurde.
Taiwan ist seit 1949 de facto ein Territorium mit Selbstverwaltung. Damals waren Mitglieder der beim Bürgerkrieg besiegten Partei Guomindang auf die Insel geflüchtet. Peking betrachtet Taiwan als einen integrierten Teil des chinesischen Territoriums. Auf dieser Position stehen auch alle Länder, die die diplomatischen Beziehungen mit China unterhalten.

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Lustig, USA drohen China mit einer Menge Probleme wegen Verweigerung der Sanktionen

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“Chinese, du bekommst eine Menge Probleme mit uns, wenn du nicht spurst!” Nennt man das nicht in Kreisen, die nicht zum diplomatischen Corps gehören, schlicht und einfach “Erpressung”?
US-Aussenministerin setzte China unter Druck – weil das asiatische Land lieber Handel treiben will anstatt sich an den hegemonialen Handlungen zu beteiligen, die die USA den Staaten vorzuschreiben belieben und die in den meisten Fällen mit militärischen Einsätzen unterstrichen wird.
Am Freitag, den 29.Januar, verlor die US-Aussenministerin Hillary Clinton schon wieder ihre Contenance. Das scheint ihr in letzter Zeit in immer kürzeren Zeitabständen zu passieren (4) und ist im Prinzip als ein überaus positives Zeichen anzusehen. Es zeigt, dass die Vereinigten Staaten ihre führende Rolle verloren zu haben scheinen und nur noch auf ausgesprochen undiplomatische Weise zu Reaktionen fähig sind.
Die USA mussten in den letzten Monaten auf dem politischen Parkett eine Niederlage nach der anderen hinnehmen, Beispiele sind der vergebliche Auftritt des US-Präsidenten zur Klimakonferenz in Kopenhagen, sein Fliehen vor der Öffentlichkeit in Oslo zur Preisverleihung des Nobel-Preises (6), (7) oder auch die Zurückweisung der Regierung des Jemen, der einer Stationierung von US-Soldaten auf seinem Territorium eine Absage erteilte. (5) Auch die pakistanische Armee weigerte sich, eine neue Offensive gegen die Grenzgebiete zu starten (8) und Bürger mit US-Pass müssen mittlerweise sehr, sehr lange warten, um ein Einreise-Visum nach Pakistan zu erhalten. (9)
Es gibt noch Dutzende weiterer internationaler Vorkommnisse, die zeigen, dass die USA so nicht mehr lange den Wild-West-Sheriff trotz der vielen Sterne in der Flagge und Nationalhymne The Star-Spangled Banner spielen werden, der Zerfall ist zu offensichtlich.
Der Dollar ist auch nicht mehr das, was er einst war, oder vielmehr zu sein schien. Einige Länder beginnen, in ihren eigenen Währungen untereinander Handel zu treiben.
In dieser Situation drohte die US-Aussenministerin in ungewöhnlich krassen Bemerkungen der Regierung in Peking, hiess es.
Nach einem Medienbericht ging es um die verschärften Sanktionen gegen den Iran. Clinton hätte in Paris vor einem Publikum von Militärexperten und Offizieren an der Ecole Militaire gesagt, dass sie es verstehen würde, dass China nicht bereit ist, neue Sanktionen gegen Iran als seinen grössten Erdöl-Lieferanten des Landes zu verhängen. Sie warnte China aber vor “langfristigen Auswirkungen”, wenn der Iran sein Atomprogramm nicht beendet.

“Wir verstehen, dass es jetzt für Sie kontraproduktiv zu sein scheint, ein Land, von dem Sie so viel von den natürlichen Ressourcen für Ihre wachsende Wirtschaft brauchen, mit Sanktionen zu belegen. Aber denken Sie über die längerfristigen Auswirkungen nach.”

Clinton sagte, von nun an wird China “viel Druck” zu spüren bekommen, der die US-Kampagne begleiten wird. (1)

“Da wir uns von unserem Ziel wegbewegen und nicht das erwünschte Ergebnis erhalten haben, dass wir mit Engagement verfolgen und so der Druck und die Verhängung der Sanktionen in die Länge gezogen werden, wird von nun an China unter grossem Druck die destabilisierende Wirkung erkennen, die ein atomar bewaffneter Iran im Persischen Golf bedeuten und von dem Sie einen erheblichen Anteil ihrer Öllieferungen erhalten.”

Russland und China forderten Geduld und Zurückhaltung im Umgang mit dem Iran über dessen Atomprogramm. Auf die UN-Sicherheitratssitzung in New York schickte China einen nicht beschlussfähigen Beamten, so dass keine neuen Sanktionen gegen den Iran verabschiedet werden konnten. (10)
Erst am Donnerstag, den 28.Januar liess sich China in dieser Frage nicht erweichen und blieb fest in seinem Standpunkt, als Clinton mit dem chinesischen Aussenminister Yang Jiechi zusammengetroffen war.
Am 28.Januar berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass Hillary Clinton das sinkende Boot der US-Regierung, das der Kapitän sehenden Auges in das Unglück steuert, verlassen wird und dafür einen Termin nannte.
Im Falle der Wiederwahl Obamas zum US-Präsidenten (die immer mehr in weite Ferne zu rücken scheint) möchte sie nicht mehr in einer vollen zweiten Amtszeit als amerikanische Aussenministerin zur Verfügung stehen und ins Privatleben zurückkehren. (2)

“Es ist ein ‘Rund-um-die-Uhr-Job’ und ich wäre sehr glücklich, ihn zu einem gewissen Zeitpunkt an jemand anderen abzugeben. Und vielleicht will ich ein bisschen reisen, aber auf eine andere Art und Weise als jetzt, wenn ein paar hundert Menschen mitkommen.”

Wozu sollte China den USA nachgeben? Am gleichen Tag verkündete das Pentagon eine Waffenlieferung von mehr als 6 Milliarden Dollar an Taiwan, das die chinesische Regierung als abtrünnige Provinz betrachtet. Das 6 Milliarden-Paket, das zu erwarten war, enthält keine F-16 Kampfflugzeuge, um die sich Taiwan bemüht hatte. Im Rahmen der offiziell angekündigten Transaktion wird Taiwan 60 Black Hawk Helikopter, mehr als 100 Patriot-Raketen, zwei Minenjagd-Schiffe und andere Gegenstände kaufen.
US-Regierungsvertreter hätten gesagt, China solle nicht böse darüber sein, wenn neue Waffen in die Insel gepumpt würden, berichtete die Los Angeles Times am Freitag. (3)
Leben wir hier noch in einer normalen Welt oder nicht vielmehr in einer von Irren regierten und lassen das alles so geschehen, ohne Widerspruch?
Deutschland hat sich auf eine gefährliche Reise begeben, auf der die Verantwortlichen in der Regierung diesen Grössenwahn unterstützen und unser Land in den Abgrund ziehen, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika gerade ganz tief versinken.

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Vielleicht zeigen die Chinesen dem Ami mal wer die wirkliche Weltmacht ist.

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Chemtrails sind KEINE Verschwörung

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Die meisten Bürger in Deutschland (Österreich / Schweiz) wissen wahrscheinlich nicht was Chemtrails sind. Schaue das Video! Dann gibt es Leute im Land, die sich mit Chemtrails auskennen und ebenso gibt es Gruppen, die das als Verschwörung lächerlich machen.

Wie kann man aber die Wahrheit beweisen, wenn Wetterxperten und Medien darauf nicht eingehen oder es abstreiten? Ganz einfach: Die Wahrheit wurde schon bewiesen, doch es ist allgemein nicht bekannt.

Am 02. Oktober 2001 tagte der 107. Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika. Thema war die friedliche Nutzung des Weltraums. Nach Jahren der Verleugnung und Verweigerung des Militärs ging es auch um die Anerkennung von Chemtrails. Chemtrails wurden benannt, als exotische Waffe eingestuft und sind real!

Wer das nun immer noch nicht glauben will, weil unsere Medien, Politiker und Co. die chemisch erzeugten Pseudo-Flugzeugkondensstreifen im Himmel verleugnen, kann die Abhandlung des Space Preservation Act 2001″ HR 2977 einsehen. Nutze Deine Suchmaske und gebe in dem Dokument Chemtrail ein.
Hast Du Mut zur Wahrheit? Dann kläre Deine Leute auf! Ich hoffe Du erkennst die Welt wie sie tatsächlich ist. Kopieren. Aufklären. Verteilen

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Israels Rolle als deutscher Wirtschaftsminister

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Vertrag zur Sanierung eines iranischen Hafens durch deutsche Firma storniert 

Israel mischt sich in deutsche Auslandsgeschäfte mit anderen Ländern ein und setzt sich mit Hilfe der deutschen Regierung durch.

Wenn zwei Länder miteinander wirtschaftliche Beziehungen pflegen, werden sie in den seltensten Fällen ihre Armeen aufeinander jagen, es sei denn, der eine Partner beutet den anderen durch seine Überlegenheit aus. Der Handel war schon immer ein Feind des Krieges.
Die Bundesrepublik Deutschland und die Iranische Islamische Republik sind beide souveräne Staaten, die immer noch miteinander Handel treiben, wenn auch zunehmend eingeschränkter durch die verschärften Sanktionsandrohungen der Berliner Regierung als Vasall der USA gegen Teheran.
Die Durchsetzung dieser Repressalien sind auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrates am 16.Januar jedoch kläglich gescheitert und erhielten durch Chinas unterbesetzte Vertretung eine demütigende Abfuhr der besonderen Art, Radio Utopie berichtete. (1)
Davon lässt man sich im Kanzleramt nicht abhalten und setzt seinen Konfrontationskurs zum Schaden aller Beteiligten auf Wunsch der israelischen Regierung weiter fort. Die Bundeskanzlerin und ihre Getreuen steuern Deutschland mit ihrer Beteiligung an militärischen Einsätzen der Bundeswehr und -polizei im Ausland immer weiter in den Abgrund und betreibt im Falle des Irans Kriegshetzerei, anstatt normale Beziehungen zu pflegen.
Am 26.Januar berichtete die liberale israelische Zeitung Haaretz, dass eine deutsche Hamburger Baufirma, an der die Bundesrepublik Anteile besitzt, am Montag ihren Auftrag zur Sanierung des Hafens Bandar Abbas im Iran nach schweren diplomatischen Druck seitens der israelischen Regierung stornieren musste. (2)
Israels Botschafter in Berlin, Yoram Ben Zeev, hätte den Beratern der Bundeskanzlerin und den Beamten des Auswärtigen Amtes nahe gelegt, dass aus diesem Hafen Waffentransporte für die Hisbollah im Libanon und die Hamas im Gazastreifen verschifft würden. Als Beispiel nannte der Botschafter das vor einiger Zeit von israelischen Streitkräften im Mittelmeer aufgegriffene Schiff “Francop”, dass aus diesem Hafen gekommen wäre. Diese inszenierte Vorführung eines Waffenfundes war ein Propaganda-Coup der israelischen Regierung. Der Journalist Karl Weiss hat auf seinem Blog über die Ungereimtheiten des deutschen Schiffes einige Enthüllungen beschrieben. (3)
Ben Zeev hätte betont, dass Israel den Vertrag als deutsche Hilfe für eine iranische, sich mit Waffen befassende Terror-Organisationen betrachtet und dass das eine Verletzung der Resolutionen der Vereinten Nationen darstellen würde. Auf Wunsch Israels hätten die deutschen Beamten die Firmeninhaber kontaktiert und angedeutet, dass man es vorziehen würde, das Geschäft zu beenden. Einige Tage später gab das Unternehmen bekannt, dass es vom Vertrag zurücktreten würde.
Alle Bundestagsabgeordneten, die ständig den Kurs dieser Regierung unreflektiert unterstützen, sollten sich dessen bewusst sein, dass ihre Wähler in zunehmenden Masse ihr Abstimmungsverhalten und ihre Nebenjobs gründlich unter die Lupe nehmen werden.
Die Zeiten der Politikverdrossenheit ist vorbei, dazu haben nicht zuletzt die erlassenen Gesetze der jüngsten Vergangenheit beigetragen, in denen horrende Ausgaben für Banker, Pharmaindustrie und Militär beigetragen haben auf Kosten der Bildung und Infrastruktur unseres Landes.
Die Mehrzahl dieser gewissenlosen Parlamentarier und die Parteien fliegen bei der nächsten Wahl in hohem Bogen raus, dass garantieren ihnen ihre Wähler jetzt schon.

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Tablette oder nicht?

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Es ist Winter, es ist kalt und nass. Viele Menschen plagen sich mit einer Erkältung und fragen sich: Soll ich Tabletten einnehmen oder nicht? Aber es gibt eine nebenwirkungsfreie Alternative: natürliche Antibiotika.

 

Was sind natürliche Antibiotika?

 

Alle Pflanzen entwickeln Stoffe, um sich gegen Viren, Bakterien und Pilze zu schützen, die sie befallen und schädigen. Die Naturstoffe wirken deshalb nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze und Viren. Ganz im Gegensatz zu den synthetischen Antibiotika werden natürliche Antibiotika fast ausnahmslos aus Pflanzen gewonnen, manchmal auch aus einer Symbiose zwischen Pflanze und Insekt, so wie das etwa bei Propolis oder Honig der Fall ist.
Antibiotische Pflanzen enthalten mitunter Hunderte von unterschiedlichen Wirkstoffen, die nur in ihrer Gesamtheit eine gewisse Heilwirkung entfalten können, da sie antibakterielle und systemische Eigenschaften in sich vereinen.

In diesem Zusammenhang ist der Begriff »Antibiose« wichtig: Synthetische Antibiotika zerstören Bakterien ohne Rücksicht darauf, ob sie schaden oder nützen. Ganz anders ist dies bei den natürlichen Antibiotika. Pflanzen bedienen sich ihrer antibiotischen Wirkstoffe, um die Organismen zum Schutze des eigenen Fortbestandes zu hemmen. Das nennt man »Antibiose«, denn niemals würden sie Organismen zerstören, die sie für das eigene Überleben noch brauchen.
Natürliche Heilpflanzen sind wahre Alleskönner: Sie dienen vor allem der Stärkung des Immunsystems, der Entwicklung körpereigener Abwehrkräfte und zur präventiven Unterdrückung von Infektionskrankheiten. Zudem können sie die Bildung von neuem Gewebe anregen, fördern die Wundheilung, entgiften das Bindegewebe, verbessern die Entschlackung und versorgen unseren Körper mit Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und anderen Vitalstoffen.
Viele Heilpflanzen kann man auch in Form von Präparaten, Tees, Gewürzen oder ätherischen Ölen verwenden, die es in Apotheken oder Lebensmittelläden zu kaufen gibt.

Bereits Urvölker setzten natürliche Antibiotika ein

 

Seit den Anfängen der Menschheit ist die Verwendung von Pflanzen und Kräutern zu Heilzwecken bekannt. Heilkundige, Medizinmänner, Schamanen, Mönche und Kräuterhexen kannten die verborgenen Kräfte der Pflanzen und setzten sie ein, um Krankheiten und Gebrechen zu heilen oder zu lindern. So entstanden jahrtausendealte Erfahrungen, die in den verschiedensten Kulturen oft nur mündlich weitergegeben wurden.

Die frühesten, bisher bekannt gewordenen schriftlichen Aufzeichnungen stammen aus Nordchina und einem Papyrus aus Ägypten. Beide sind etwa um 3000 v.Chr. entstanden und dokumentieren die Verwendung von verschiedenen Heilpflanzen wie Myrrhe und Weihrauch, die auch heute noch im Gebrauch sind.
Aber nicht nur bei den Chinesen, Ägyptern und Indern waren Pflanzenheilmittel über Jahrtausende hinweg Hauptbestandteil ihrer medizinischen Praxis, auch Inka, Maya und viele verschiedene Indianerstämme Nord- und Südamerikas kannten ihre Heilwirkungen und setzten sie ein. Ihre Verwendung wurde später durch Mönche, Forscher und Seefahrer nach Europa gebracht. Auch die heimische Natur- und Volksheilkunde setzt natürliche Antibiotika seit Jahrhunderten medizinisch und hilfreich ein.
Erst mit dem Buchdruck entstanden wichtige Heilpflanzen- und Heilkräuterbücher, die sich weit verbreiteten und einem beinahe unstillbaren Wissensdurst auf diesem Gebiet Rechnung trugen.
Im 16. Jahrhundert drifteten die Pflanzenheilkunde, die bis dahin häufig mit astrologischen oder volkstümlichen Begriffen und Worten erklärt wurde, und die »Schulmedizin« immer weiter auseinander. Durch neue anatomische und chirurgische Erkenntnisse vorangetrieben, entwickelte sich die »wissenschaftliche« Medizin zu einem neuen Forschungs-, aber auch Industriezweig, der immer weniger mit seinem eigentlichen Ursprung, der Pflanzenheilkunde, gemein hatte. Mehr und mehr chemische Rezepturen wurden entwickelt, getestet und hergestellt. Auf ihrer Grundlage entstanden später industriell produzierte Medikamente. Das Geschäft mit Arzneimitteln wuchs in den Jahrhunderten stetig an.
Aber auch in der Pflanzenheilkunde gab es Fortschritte, denn das Wissen über die Heilkraft der verschiedenen Gewächse erweiterte sich durch die wissenschaftliche Botanik enorm. Dennoch blieb sie lange Zeit ein Stiefkind. Erst seit den 1980e-Jahren unterstützt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Wiederaufleben der traditionellen Pflanzenheilkunde, vor allem in den Entwicklungsländern.
In den Industrienationen vertrauen immer mehr Menschen wieder den Heilpflanzen und -kräutern, vor allem auch deswegen, weil die meisten synthetisch hergestellten Medikamente viele, oft schwere, Nebenwirkungen haben.

Warum sind natürliche Antibiotika gut für mich?

 

Es verschiedene Gründe, weshalb uns Infektionskrankheiten heimsuchen können. Natürliche Antibiotika können keine Wunder vollbringen, wenn der oder die Erkrankte nicht auch ihren Teil dazu beitragen: Für jeden verantwortungsvollen Menschen muss es daher eine Selbstverständlichkeit sein, sich gesund zu ernähren, sich genügend zu bewegen und am besten nicht zu rauchen und Alkohol zu trinken. Aber auch physischer und psychischer Stress wirken auf unseren Körper ein und können unserer Gesundheit schaden. Positives Denken kann helfen, sich auch in schlechten Zeiten besser zu fühlen. Frei nach dem Motto: Wenn ich keine Möglichkeit habe, einen Umstand zu verändern oder zu beeinflussen, sollte ich meine Einstellung dazu ändern, um auf Dauer deswegen nicht krank zu werden. Die Gesamtheit unseres körperlichen, seelischen und geistigen Zustands hält uns also gesund. Heilpflanzen und Heilkräuter können uns dabei sehr gut unterstützen. Sie regen vor allem die Selbstheilungskräfte an, stellen das Körpergleichgewicht wieder her, stärken das Immunsystem und befreien uns von »Giftstoffen«.
Viele Pflanzen besitzen zudem antivirale und antibakterielle Eigenschaften, die einen natürlichen Heilungsprozess fördern, und das meistens ohne schädliche Nebenwirkungen.
Mit natürlichen Antibiotika kann man leichte bis mittelschwere Infektionen behandeln, wohingegen die hochwirksamen Medikamente vordringlich bei schweren Infektionskrankheiten eingesetzt werden sollten. Die Verantwortung liegt bei Ihrem Arzt, aber auch bei Ihnen selbst.

Synthetische und Pflanzliche Antibiotika im Vergleich

 

Synthetische Antibiotika:
– können in kürzerer Zeit helfen,
– stellen eine sinnvolle Anwendung bei schweren und lebensbedrohlichen Infektionen dar,
– wirken nur gegen Bakterien,
– schwächen das Immunsystem,
– können Resistenzen bilden,
– haben viele Nebenwirkungen.

Pflanzliche Antibiotika:
– benötigen eine längere Anwendungszeit, bis sie wirkungsvoll helfen,
– stellen eine sinnvolle Anwendungt bei leichten und mittelschweren Infektionen dar,
– wirken gegen Bakterien und Viren,
– stärken das Immunsystem,
– bilden keine Resistenzen
– haben meistens keine Nebenwirkungen,
– können auch vorbeugend eingenommen werden,
– fördern die Wundheilung,
– entgiften das Gewebe,
– verbessern die Entschlackung,
– versorgen unseren Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen Vitalstoffen.

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