Bp – die Oelkatastrophe nimmt kein ende

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wer sich den tag versauen will….bitteschön!
kurz gesagt,wir werden verkaspert und die natur vergewalltigt.fema freut sich schon auf ihren einsatz und richten schon ihre konzentationlager häuslich ein.
die presse darf nichts filmen,die helfer dürfen nicht reden die tiere dürfen nicht schreien und die bürger sollten die schnauze halten.
die neue weltordnung freut sich sehr auf ihre chance die welt zu versklaven.
tolle aussichten.

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Sucht die Merkel den Aufstand ?

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Wie heute bekannt gegeben wurde, werden Elterngeld und die Nebenkosten für Wohnungen bei Harz IV Empfängern gestrichen werden.

Wie man Kopp-Nachrichten entnehmen kann, gönnen sich die Politbonzen alla DAS MERKEL / Schwesterwelle & Co sich eine Saftige Gehaltserhöhung von 4,6%

Merkel bewustlos, Westerwelle bekommt das Grinsen nicht mehr aus die Fresse.

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Die NWO & der Flughafen von Denver

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Merkwürdige Geschehnisse und Symbole um den Flughafen von Denver haben viele Fragen aufgeworfen. Warum wurde der Flughafen neu gebaut, obwohl die neue Konstruktion keine Vorteile bietet? Warum wurden die fünf ursprünglich gebauten Gebäude einfach vergraben? Warum zeigt der den Flughafen umgebende Stacheldraht nach innen, statt nach außen? Wozu braucht man eine Sprinkler-Anlage in den 50 Metern in der Tiefe liegenden Tunnel, die die vergrabenen Gebäude verbinden?

Was haben die seltsamen Wandgemälde zu bedeuten, bei denen es um die Zerstörung der Welt und um Völkermord geht? Wem ist der Widmungsstein in Wirklichkeit gewidmet, wenn es die auf dem Stein erwähnte “Neue Weltordnungs-Kommission” gar nicht gibt?

Sämtliche Fragen, die an die Betreiber des Flughafens gestellt wurden, wurden nicht beantwortet….

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ISRAEL LÜGT ! Augenzeugen des Schiffes erzählen wie es war ! (Free Gaza 2010)

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Nach ihrer Rückkehr aus Israel berichten die Abgeordneten der Linkspartei von der Erstürmung der „Mavi Marmara” durch Israels Marine: „Wir haben uns wie im Krieg gefühlt.” Mehr als „zweieinhalb Holzstöcke” hätten die Aktivisten nicht geschwungen. Oder doch?

Gesine Lötzsch, die Parteichefin, verteilt Blumen. Die Heimkehrer berichten am Dienstag im Reichstag von ihrem Auslandseinsatz vor der Küste Israels. „Wir haben uns wie im Krieg gefühlt”, sagt Inge Höger über die Erstürmung der „Mavi Marmara”. Die 59 Jahre alte Bundestagsabgeordnete aus Herford hatte sich – genau wie die anderen vier Reisenden der Delegation, die nun im Reichstag stehen – an Bord des Schiffes aufgehalten, das zu dem Hilfskonvoi gehörte, mit dem propalästinensische Aktivisten die Seeblockade Israels durchbrechen wollten. Frau Höger bedauert es, „dass erst 19 Menschen sterben mussten”, bevor die Welt verstanden habe, dass die Abriegelung des Gazastreifens durch Israel „eine völkerrechtswidrige Blockade” sei. Auch ihre Kollegin aus der Bundestagsfraktion, Annette Groth, sagt: „Es mussten wohl erst einmal so viele Leute sterben, damit das wieder ein Thema wird.” Es entsteht der Eindruck, dass die Aktion ein Erfolg gewesen ist.

„Wir sind unter die Räuber gefallen”, beschreibt der ehemalige Linke-Abgeordnete Norman Paech die Reiseerfahrung. Nur in Hemd und Hose stehe er da, mehr habe ihm „die Navy” nicht gelassen. Als „Akt der Piraterie” wertet der 71 Jahre alte emeritierte Hochschullehrer die israelische Militäraktion. „Es war ein Kriegsverbrechen.” Dass die israelischen Soldaten angegriffen worden seien, stimme nicht. Nur „zweieinhalb Holzstöcke” habe er in den Händen der Aktivisten gesehen, zwei lange und einen kurzen. „Mehr hat es wirklich nicht gegeben”, sagt Paech. Allerdings, so gibt er später zu, weiß er das nicht so genau.
„Der hatte wohl einen Kreislaufkollaps”

Paech sagt auch, in das Schiffslazarett, in dessen Nähe er sich aufgehalten habe, seien zunächst drei israelische Soldaten gebracht worden. Einer sei getragen worden. „Der hatte wohl einen Kreislaufkollaps.”

Eine Abwehr der israelischen Soldaten sei, wenn es sie gegeben haben sollte, zudem nicht zu beanstanden, findet Paech. Selbst wenn die Aktivisten sich in internationalen Gewässern „mit den gleichen Mitteln” verteidigt hätten, mit denen sie angegriffen worden seien, wäre „dagegen juristisch nichts zu sagen”, sagt der Rechtsprofessor. Die israelischen Soldaten seien „alle mit unglaublichen, abnormen Gewehren” ausgerüstet gewesen, „Made in USA” habe auf ihnen gestanden. „Ich habe immer nach Heckler&Koch Ausschau gehalten”, sagt Paech. Aber Waffen deutscher Produktion konnte er nicht finden.

Wie die Erstürmung ablief, wissen die Reisenden nicht genau. Die Frauen waren während des Angriffs auf dem „Frauendeck” eingeschlossen. Ob von den eigenen Leuten oder von den Israelis, kann Frau Höger nicht sagen. Auch wie viele Tote es gab, bleibt unklar. Der Arzt Matthias Jochheim, der für eine Friedensorganisation mit an Bord war, sagt, er habe vier Tote gesehen und schätzungsweise fünfzig Verletzte. Von einem weiteren Toten sei ihm von einem Kollegen berichtet worden.

Frau Groth gibt zu, dass das Auswärtige Amt sie vor dieser Reise gewarnt habe. Paech sagt, das Auswärtige Amt warne grundsätzlich vor Reisen in den Gazastreifen: „Das empfinde ich als Unterstützung der Blockade.” Für ihre Heimkehr haben sich die Palästina-Freunde dann aber doch auf die Hilfe deutscher Diplomaten verlassen.

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Bilderberger-Konferenz! So berichten deutsche Massenmedien

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»Über Hartz-IV-Empfänger weiß man so ziemlich alles, dafür sorgen schon die Kontrolle der Ämter und eine begleitende Sozialforschung. … Über die Reichen und Mächtigen dagegen weiß man nahezu gar nichts. Dabei sind sie es, die wirklich die Macht in den Händen halten. « So umschreibt der Soziologe Hans-Jürgen Krysmanski das Informationsvakuum, das einem elitären Zirkel von Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien und Adel seit 1954 dazu dient, an weltweit wechselnden Orten streng geheime Jahrestreffen auszurichten, über deren Sinn und Zweck die Öffentlichkeit so gut wie nichts erfährt: Die Bilderberg-Gruppe. Vom 4. bis 7. Juni ist es wieder einmal soweit: In einem exklusiven Hotelressort bei Sitges, eine halbe Autostunde südwestlich von Barcelona gelegen, findet die Bilderberg-Konferenz 2010 statt.

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Israel stürmt Hilfsboot und tötet Passagiere

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Ein israelisches Elitekommando hat ein Schiff mit mehreren hundert Aktivisten gewaltsam übernommen, dabei wurden bis zu 20 Menschen getötet und 50 verletzt. Live-Aufnahmen vom türkischen Schiff zeigten, dass die Soldaten per Boot und Helikopter auf das Schiff gekommen seien. Der Angriff verlief gewaltsam. “Free Gaza” erklärte, sie hätten inzwischen keinen Kontakt mehr zu den Schiffen.

Der Überfall auf das Schiff geschah 150 km ab der Küste von Gaza.

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