IRAN – ÖL-Embargo / Israel

VN:R_N [1.9.22_1171]
Wie gefaellt Dir dieser Beitrag?
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Okay, lasst uns mal schauen wie sinnvoll das Öl-Embargo gegen den Iran überhaupt so ist.
Und da wir schon dabei sind, … lasst uns doch auch gleich mal checken wie berechtigt die Kriegstreiberei gegen den Iran sein könnte ..
Und wenn wir auch das schon abhandeln, … können wir auch gleich mal schauen, ob Iran`s Kriegs-Rethorik nicht am Ende von der Kriegs-Rhetorik Israel`s getoppt wird.

Quelle:
http://www.youtube.com/user/Jasinna

Share

Webster Tarpley: Kriegsgefahr im Iran so groß wie nie zuvor

VN:R_N [1.9.22_1171]
Wie gefaellt Dir dieser Beitrag?
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Ende Dezember führte der Iran ein zehntägiges Marinemanöver Velayst 90 in der Straße von Hormus durch. Während Israel und die USA inzwischen größere Marinemanöver im Persischen Golf vorbereiten, kündigte Teheran weitere umfangreiche Seemanöver für Februar an. In der Region entfaltet sich damit eine beeindruckende Massierung von Soldaten und modernen Waffen- und Verteidigungssystemen. Der USA-Journalist Webster Tarpley, der stets über gute Informationen aus unabhängigen Kreisen verfügt, zeigt sich in seinem Einspielfilm besorgt.

kopp-online

kopp-verlag

Quelle:
http://www.youtube.com/user/koppverlag

Share

… Und wenn sie sagen: "Friede und Sicherheit" …

VN:R_N [1.9.22_1171]
Wie gefaellt Dir dieser Beitrag?
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Die politischen Machthaber dieser Welt versuchen in den letzten Jahren vertärkt “Frieden und Sicherheit” mittels machtpolitischer Strategien zu realisieren. Diese Entwicklung wurde bereits in der Bibel klar vorhergesagt und erfüllt sich deutlich vor unseren Augen! Doch wie die Bibel auch sagt, steht am Ende dieser Versuche nicht der globale Weltfrieden, sondern Vernichtung und Tod. Weil die Welt den Frieden, den Jesus anbietet ablehnt und einen Scheinfrieden aufzurichten versucht, ist das Projekt “NWO” zum Scheitern verurteilt.

Quelle:
http://www.youtube.com/user/derlauteruf

Share

Angeblich Leben auf der Venus entdeckt

VN:R_N [1.9.22_1171]
Wie gefaellt Dir dieser Beitrag?
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Andreas von Rétyi

Der bekannte russische Wissenschaftler Leonid A. Ksanfomaliti erklärt in einem wissenschaftlichen Beitrag, auf Raumsonden-Aufnahmen der Venusoberfläche potenzielle Lebensformen identifiziert zu haben.

Doch wie wäre so etwas vereinbar mit den extremen Bedingungen, die auf jener sonnennahen Welt herrschen?

Es sind schon eigenartige Gebilde, von denen hier die Rede ist: ein regelmäßig geformtes »Etwas«, das vage einem Skorpion ähnelt, ein dunkler »Fetzen« und eine sich verändernde Scheibe.


Sie sind auf Bildern der sowjetischen Venera-Raumsonden zu sehen, direkt aufgenommen auf der Oberfläche des Planeten Venus. Und das teilweise bereits vor rund 40 Jahren. Jetzt hat der russische Astronomieprofessor Dr. Leonid A. Ksanfomaliti die Bilddaten noch einmal analysiert und kommt zu dem spektakulären Schluss, hier seien damals möglicherweise tatsächlich fremde Lebensformen aufgenommen worden, weitgehend unbemerkt von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Demnach wäre eine von Forschern weltweit lange und fieberhaft gesuchte Sensation, sogar die wissenschaftliche Sensation überhaupt, längst eingetreten: die Entdeckung außerirdischen Lebens, noch dazu auf einem Nachbarplaneten unserer Erde! Ksanfomaliti, der seine Untersuchung in der astronomischen Zeitschrift Astronomitscheski Westnik (Astronomisches Nachrichtenblatt) publiziert hat, stellt fest, dass die seltsamen Strukturen plötzlich auf den Bildfolgen auftauchen, um in der Folge wieder zu verschwinden. Sie haben sich bewegt und verändert, zeigen außerdem auch morphologische Ähnlichkeit mit weiter entwickelten, teils erstaunlich großen Organismen. Die Rede ist hier von mehreren Zentimetern bis zu rund einem halben Meter. Aber wie kann das alles sein, auf einem Planeten, dessen Oberfläche wesentlich heißer als jeder Backofen glüht? Auf einer von brachialem Atmosphärendruck und toxischen Gasen beherrschten Welt?

Zumindest über Venus-Mikroben wurde wiederholt spekuliert und sinniert, sogar noch in jüngerer Zeit, als Wissenschaftler wie Dirk Schulze-Makuch und Louis Irwin ernsthaft über Bakterien in der Venusatmosphäre nachdachten und dies auch heute noch als Option diskutieren, während das Gros ihrer Fachkollegen solchen Gedanken völlig ablehnend gegenübersteht. Selbst in Höhenlagen um die 50 bis 60 Kilometer, in denen die Temperaturen relativ »behaglich« für Mikroorganismen wären, dürfte es Probleme für eine Venus-Biologie geben, so Kritiker. Nicht zuletzt die solare UV-Strahlung, die mangels Ozonschicht in voller Härte auf Venus-Mikroben einwirkt, wäre absolut tödlich. Schulze-Makuch und sein Kollege weisen allerdings darauf hin, dass in der Lufthülle unserer inneren Schwesterwelt in großer Zahl aromatisch geformte Schwefelmoleküle gefunden wurden, Achterringe aus Schwefelatomen, die als Cyclooctaschwefel eine Schutzhülle um die Bakterien bilden und das schädliche UV-Licht von ihnen abhalten könnten.

Die Kontroverse wurde im relativ engen Kreis weitergeführt, ohne dass bisher endgültige Einigkeitüber reale Chancen auf solche Venus-Mikroben erzielt werden konnte. Zumindest kann niemand das Gegenteil beweisen und mit Sicherheit sagen: Es gibt sie dort nicht, die kleinen Organismen. Doch bekanntlich stellt die Abwesenheit des Gegenbeweises noch keinen Beweis für die Richtigkeit einer Vermutung dar. Erst der direkte Nachweis kann hier wirklich entscheiden. Was aber ist mit jenen »Ksanfomaliti-Wesen«? Ihre reale Präsenz dürfte nach allem, was heute bekannt ist, noch weit unwahrscheinlicher sein als jede Spekulation zu mikrobiellem Atmosphärenleben auf der Venus. Professor Ksanfomaliti dürfte somit weiterhin ziemlich alleine mit seinem Konzept dastehen. Selbst die große wissenschaftliche Debatte wird wohl ausbleiben, so abstrus scheinen die Ideen. Dabei stammen sie von einem renommierten Fachmann, der am Russischen Institut für Weltraumforschung tätig ist und bereits seit Jahrzehnten einen Namen als Planetenwissenschaftler besitzt. Nur, was hat ihn dazu bewogen, lange vor dem 1. April solche Gedanken zu äußern?

Professor Ksanfomaliti bezieht sich zunächst auf die in den vergangenen Jahren drastisch gestiegene Zahl an Neuentdeckungen von Exoplaneten und nennt vor allem die aktuellen Erkenntnisse zu mittelgroßen Exoplaneten als auslösenden Faktor seiner jetzigen Analysen. Wie er sagt, wurden seit 1995 mehr als 500 extrasolare Planeten gefunden. Um die wahrscheinlichsten Kandidaten für bewohnte Planeten und »Erdenzwillinge« ausfindig zu machen, konzentriert sich die Suche zunehmend auf solche Welten, die möglichst ähnliche Bedingungen aufweisen dürften wie unsere Erde. Grundsätzlich ein völlig konsequentes und logisches Vorgehen: Man sucht in der habitablen, der jeweils bewohnbaren, Zone eines Sterns nach Planeten, die möglichst ähnliche Ausmaße wie unsere Erde besitzen sollen. Selbstverständlich sind nach aller Kenntnis die Bedingungen für Leben dort am geeignetsten. Ksanfomaliti meint allerdings, dass einige Lebensformen durchaus auch Eigenschaften entwickelt haben können, die sie zum Leben und Überleben in völlig anderen Umwelten befähigen. So könnten sie unter absolut exotischen Bedingungen ebenfalls entstanden sein und gedeihen. Für die enorme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des irdischen Lebens sprechen zunehmend die verschiedenen Formen so genannter Extremophiler, die sich – wie schon der Name nahelegt – eben die extremsten ökologischen Nischen als Lebensräume auserkoren haben und dort bis heute erfolgreich vegetieren.

Nicht umsonst sind diese teils erst in jüngster Zeit entdeckten Organismen zu einem zentralen Gegenstand der noch sehr jungen Astrobiologie geworden, um hier am lebenden Beispiel erstaunliche Musterexemplare für die biologische Situation auf anderen Welten studieren zu können. Darunter existieren unter anderem gegen Radioaktivität, Flugzeugtreibstoff oder eben auch sehr hohe Temperaturen resistente Formen. Doch auch solche irdischen »Spezial-Lebewesen« sind noch weit entfernt von dem, was ein Venus-Organismus ertragen müsste. Außerdem spricht der russische Professor keineswegs von Mikroben, sondern von makroskopisch ohne weiteres erkennbaren, höher entwickelten Lebensformen. Ksanfomaliti muss sich unweigerlich auf den Erfindungsreichtum der Natur beziehen, während wir dazu tendieren, die Dinge meist nur aus unserem Erfahrungsschatz zu beurteilen und eine zu irdische Sichtweise einzunehmen. Keine Frage, viele Alternativen hierzu bieten sich uns zwangsläufig nicht. Doch schon gegen Ende der 1970er Jahre versuchte Ksanfomaliti unbefangen und unbeeinflusst von Konventionen über den häufig nur eher träge expandierenden Tellerrand der Wissenschaft hinaus zu blicken. Der Forscher machte sich Gedanken darüber, wie das Leben unter anderem jene auf der Venusoberfläche herrschenden enorm hohen Temperaturen von knapp 500 Grad Celsius ausgetrickst haben könnte, um entstehen, sich entwickeln und auch überdauern zu können. Dabei weist er darauf hin, wie behände Wissenschaftler dabei sind, passende Erklärungen für noch kurz zuvor völlig unerwartete Naturphänomene aus dem Hut zu zaubern, sobald deren Existenz sicher nachgewiesen ist. Es ist der Moment, an dem das Unglaubliche akzeptiert werden muss und somit auch einer geeigneten Erklärung bedarf.

Zumindest die völlige Offenheit Ksanfomalitis sollte Anerkennung verdienen. In seinem Werk über die Planeten des Sonnensystems schreibt er 1978 mit Blick auf Venus-Leben: »Die Wissenschaftsgeschichte zeigt, dass die Theoretiker in der Regel rasch eine Erklärung finden, wenn eine neue experimentell gesicherte Tatsache vorliegt. Es lässt sich sogar vorhersagen, wie diese Erklärung aussehen würde: Auf der Venus hat einfach die Synthese hochtemperaturfester organischer Verbindungen stattgefunden, in denen die Energie der so genannten π-Elektronen-Bindungen genutzt wird. Polymere auf dieser Grundlage vermögen 1.000 Grad Celsius und mehr standzuhalten. Erstaunlich ist, dass auch einige Bakterien auf der Erde die π-Elektronen-Bindung in ihrem Metabolismus verwenden, freilich nicht zur Erhöhung der Temperaturbeständigkeit als vielmehr zur Bindung von Luftstickstoff (was unvermeidlich außerordentlich hohe Bindungsenergien erfordert). Wie wir sehen, hat die Natur sogar auf der Erde ›Rohlinge‹ für Modelle lebender Zellen auf der Venus bereit.«

Weiterlesen von Quellseite

kopp-verlag

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Share