Augen auf News – 099 – ALKOHOL – Die unterschätzte Gefahr!

Augen auf News – 099 – ALKOHOL – Die unterschätzte Gefahr!

Ich weiß das ich mir mit diesen Video nicht viel Freunde machen werde,
aber dennoch der Meinung bin das es aufgezeigt werden sollte!

Dieser Alkohol ist nicht nur ein Genussmittel für die Unbewussten Menschen…
Denn diese berauschende Flüssigkeit bringt nämlich noch so einige Gefahren mit sich
worüber die Medien sich aber immer öfters lieber totschweigen,
denn es heitert uns ja alle auf und bringt nur Freude! Leider weit gefehlt…

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Der schwarze Adel

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Augen auf News 013 – Der schwarze Adel

“Der “SWA” sind die reichsten und mächtigsten Adelsfamilien Europas, unter anderem auch die alten Familien,
die im 12. Jahrhundert die Städte Genua und Venedig besaßen, kontrollierten und regierten.
Man nennt sie den “Schwarzen Adel” wegen ihrer Verwendung von unsauberen Machenschaften,
sprich Lüge, Betrug, Mord, Terrorismus, Illuminismus und Satanismus (Schwarzer Magie).”

LG Chembuster33

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ISAF: Entschuldigung für getötete Zivilisten

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Die ISAF entschuldigt sich bei Karsei für die getöteten Zivilisten. Während der Großoffensive gegen die Taliban wahren nach Angaben der ISAF 12 Zivilisten getötet worden. Zwei fehlgeleitete Raketen schlugen in ein Wohnhaus ein.

Das ist alles? Eine Entschuldigung? Wo die Amerikaner doch die “präzisesten” Waffen bauen!?! Es war von Anfang an klar, dass es zu Zivilen Opfern kommen würde. Kalkulierter Kollateralschaden nennt sich so etwas.
Im Artikel “Afghanistan: 1978-2010 “Ein Deja vu” ,” ist geschrieben, dass genau das passieren wird.

Stellen wir uns doch einfach mal eine Frage, ist es nicht offenbar so, dass kein Afghane die Amerikaner oder Nato dort haben will? Wie wird es nach dieser Offensive aussehen? Abgesehen von den vielen Toten wo selbstverständlich auch wieder Zivile Opfer drunter sein werden.[1]

Ob Mc Christal oder Bush es genau so locker sehen würden, wenn Ihre Kinder oder Familien bei einer “fehlgeleiteten Rakete” ums leben kommen? Aber was rede ich, es waren ja nur ein “paar Afghanen”?
Außerdem, es ist ja gerade Krieg! Halt, oder war es wie Westerwelle sagt: “Ein bewaffneter Konflikt“?
Spielt es eine Rolle? Ich denke schon. Wird sich etwas ändern? Ich denke nicht!
Also bomben wir halt fröhlich weiter drauf los und …hier möchte ich gerne wieder Volker Pispers zitieren:” Wenn da nun einer unglücklich zur Seite springt, dann kann man nun nichts machen”?
Nun noch mal zu der Entschuldigung:

KABUL: Nach dem versehentlichen Raketenbeschuss eines Wohnhauses in Südafghanistan hat sich die internationale Schutztruppe ISAF bei der Regierung entschuldigt. Kommandeur Stanley McChrystal versprach Präsident Hamid Karsai, alles zu tun, damit sich so ein Vorfall nicht wiederhole.[2]

Da darf man gespannt sein wie MCChristal das bewerkstelligen will. Für mich ist es jedenfalls Totschlag und sollte auch geahndet werden. Würde ich in der Gegend rumballern und dabei jemand zu Tode kommen, wäre es jedenfalls so.

Quelle

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Der Schweizer Gnom lebt vom Verbrechen

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Schätzungsweise bis zu 200 Milliarden Franken setzen Schweizer Banken alljährlich mit Verwaltung, Verwertung und dem Verleih ausländischer Billionen um, die auf irgendwelchen Konten teils schon seit Jahrzehnten vor der Weltöffentlichkeit versteckt werden. Eine ähnliche Summe dürfte auch in gleichem Zeitraum der Fiskus von ausländischen Unternehmen kassieren, die sich oft nicht nur wegen Niedrigsteuern und Bankgeheimnis, sondern auch äusserst freundlichen Strafgesetzen in der Schweiz niedergelassen haben. Zum Vergleich mit welchen Summen man es hier zu tun hat, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass z.B. der polnischen Staatshaushalt für das Jahr 2010 umgerechnet nur etwa 80 Milliarden Franken ausmacht. Bankgeheimnis, Schwarzgeldkonten, Käse und die Alpen verbindet man mit schon ewig mit der Schweiz, doch in den letzten Jahren musste man auch immer deutlicher erkennen, dass in Basel, Bern, Genf, Locarno und Zürich die Welt nicht nur zum Narren gehalten, sondern auch kräftig abgezockt wird.

FIFA, UEFA, WHO, Roche, Novartis und Hunderte weitere in der Schweiz ansässige Organisationen und Unternehmen machen seit Jahren Schlagzeilen um Korruption und Betrug. Doch in der Schweiz sind sie sicher, ebenso wie die Blutgelder von Mafia- Organisationen und mörderischen Diktatoren aus der ganzen Welt. Schweizer Gesetze sind täterfreundlich und opferfeindlich. Die Masse der Täter, welche man nicht einmal schätzen kann, setzt sich in erster Linie aus Steuerhinterziehern zusammen. Also jene Leute, die den Staat und damit das Volk ihres Landes am laufenden Bande betrügen. Hierunter sind vor allen Dingen auch Politiker und politische Parteien, die ihre schwarzen Kassen in der Alpenrepublik parken. Ihr Geld bekommen sie überwiegend aus einheimischer, aber auch ausländischer Industrie. Besonders beliebt ist der Lobbyismus im Waffengeschäft, dem Energiemarkt, der Autoindustrie und auf dem Gesundheitsmarkt, denn hier geht es meist um Milliarden und somit Bestechungsgeldern in Millionenhöhen.

Der Lobbyismus gehört zum Beispiel bei großen politischen Parteien in Deutschland schon zu Alltag. Hier wird vermutlich das Volk betrogen, dass die Wände wackeln. Das kann man hier auch machen, denn die Politik hat die Medien fest im Griff (und umgekehrt), welche letztendlich wieder alles richten werden. Unzählige Fälle in den letzten Jahrzehnten, meist CDU, FDP und SPD Skandale machen klar, mit welch ungebremster krimineller Energie man es zu tun haben muss. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel schämte sich nicht einmal die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard anzurufen, um sich hierfür zu entschuldigen, dass “einige ihrer Kollegen” sich ernsthaft für geheime Konten von deutschen Staatsbürgerin bei Schweizer Banken interessieren. Sie erinnert sich doch noch gut daran, dass auch schon einmal ein CDU Politiker in der Schweiz sein Leben lassen musste. Auch die FDP verlor vor einigen Jahren unter mysteriösen Umständen einen Parteichef. In beiden Fällen gab es hier Begleiterscheinungen aus Korruption und schwarzen Kassen.

Gelder aus organisierter Wirtschaftskriminalität im deutschen Gesundheitswesen. Das Geheimnis um die Herkunft einer CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge, gefälschte Pandemien zugunsten der einheimischen Industrie, nach Tests mit umstrittenen Novartis- Impfmitteln gestorbene Polen, Milliardenschaden durch wirkungsloses Tamiflu von Roche, manipulierte Europa- oder Welt Meisterschaften im Sport, Konten der kalabrischen, kolombianischen, russischen und sizilanischen Mafia, Waffenverkauf an “Schurkenstaaten” oder gestohlenes Volksvermögen wie z.B. aus der DDR, Polen, Russland oder der Ukraine, interessiert in der Schweiz kaum jemanden. Jeder Euro, Dollar oder Rubel ist willkommen, sein Besitzer ein Ehrenmann, denn er vertraut sein Geld den Schweizern an. Mit der Erlangung solcher Vermögen möglicherweise verbundene Verbrechen, Blut, Krieg und Elend fördert man, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Dem Bankier der Kriegstreiber, Dealer, Diebe, Betrüger, Räuber, Mörder muss im Interesse des Weltfriedens endgültig das Handwerk gelegt werden. Dies kann nicht aus der Politik heraus geschehen, da die meisten Politiker wohl selbst korrupt sind und in der Schweiz Konten haben. Die alte FDP-Regel: “Keine Geschäfte mit Kriminellen” sollte im Bumerangeffekt aber nicht nur den Schweizer Gnom sondern auch mögliche hochrangige Mittäter wie z.B. Schröder, Schäuble oder Westerwelle treffen. Lassen Sie sich nicht von Meldungen über Steuerflüchtlinge, die sich jetzt aus Angst vor Strafe nach dem Auftauchen einer Daten-CD mit Schweizer Konten angeblich in Massen selbst anzeigen, denn dies muss nicht zwingend der Wahrheit entsprechen. Derartige Datenträger dienen in der Regel auch dazu, politische oder geschäftliche Kontrahenten zu vernichten. Speziell in Deutschland könnte es aber dieses Mal auch ein Ablenkungsmanöver von unter Korruptionsverdacht stehender Politiker sein, die sich zuletzt besonders bei der Förderung von falschen Pandemien bzw. Unternehmern hervorgetan hatten.

Etwa 30 Prozent der Schweizer sind für die Abschaffung des Bankgeheimnisses. Viele Menschen engagieren sich in Organisationen gegen die Korruption in der Politik und im Gesundheitswesen ein. Dies beweist, dass die Schweiz moralisch noch nicht ganz verkommen ist.  Überzeugende Beispiele hierzu liefern u.a.  Auftritte wie von  www.transparency.ch oder  www.antikorruption.ch

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Stolze Erfolge der NATO im Kampf für erweiterten Drogenhandel

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Was hat der NATO-Krieg gegen Afghanistan bislang an Erfolgen aufzuweisen? Nichts, als das die Anbauflächen für Mohn von 185 ha im Jahr 2000 (unter der Taliban-Regierung), auf 200.000 ha unter Karzai, NATO, CIA und weiteren Mafiosos angestiegen sind. Toller Erfolg für die Interessen der Milliardäre des weltweiten Heroinhandels.

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Afghanistan: Vierzigfache Mohnerträge seit NATO-Einmarsch

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Grandioser Erfolg für den neunjährigen ISAF-Einsatz – Russland will sich Einfluss in dem Land sichern und Drogenbekämpfungspläne aufstellen
Der Direktor der russischen Drogenkontrollbehörde, Viktor Iwanow, hat am 28.Januar auf der 18. Internationalen Weihnachtslesung gesagt

“In den acht Jahren nach dem Eindringen der USA und der NATO in Afghanistan haben sich die Ernteerträge von Opiummohn auf mehr als das vierzigfache vergrössert.
Im vorigen Jahr starben in der Welt über 100 000 Menschen durch das afghanische Heroin. Das sind mehr, als bei der Explosion der Atombombe im japanischen Hiroshima ums Leben kamen.
Es ist notwendig, zu begreifen, dass unsere Landsleute, russische Bürger, zu Geiseln des afghanischen Heroins werden.”

Iwanow sagte, dass es notwendig sei, ein Programm zur Entwicklung der Wirtschaft in Afghanistan auszuarbeiten und umzusetzen und die Opiumfelder auszurotten.
Er rief dazu auf, die internationalen Bemühungen im Kampf gegen das afghanische Heroin zu vereinigen, berichtete Ria Novosti.
Das ist nicht der Kampf, den die USA und ihre Verbündeten gegen Aufständige, meistens nur fälschlicherweisse “Taliban” genannt, führt.
Um den Drogenanbau zurückzudrängen, bedarf es Anstrengungen in ganz andere Richtungen. Strukturen der ausländischen und inländischen Geheimdienste, getarnte zivile und militärische Organisationen, Söldnertruppen, Behörden der afghanischen Regierung, die Armee und Polizei, die Gouverneure und Gebietsfürsten, die afghanische Regierung – in ihnen befinden sich unzählige Personen, die am Drogenhandel verdienen.
Der Drogenhandel bringt Gewalt, Waffenhandel, Repressalien gegen die Bevölkerung, Korruption und Bestechung mit sich, die nicht auf das Konto der “Taliban” gehen.
Wie man mit dem Anstieg sieht, ist der Drogenanbau von denen geduldet, die ihn sofort verhindern könnten. Die Ausrede, damit die Bevölkerung und die Herren der Lokalitäten gegen sich aufzubringen, sind eine Lüge. So wie die Lage in dem Land jetzt ist, seit die ISAF für Ordnung sorgt, war sie noch nie – gerade wegen der Duldung des Mohnanbaus.
Russland müsste dann schon einen einsamen Kampf gegen den Rest dieser mafiösen Welt führen und damit bei der CIA anfangen.
Viktor Iwanow versuchte mit der Schilderung der Lage die künftigen Schlüsselmassnahmen Russlands zur Liquidierung der Drogenproduktion in Afghanistan, die noch durch Präsidenten Dmitri Medwedew bestätigt werden müssen, Unterstützung einzuwerben.
Russland will bei der bevorstehenden Verteilung des Kuchens mit dabei sein und seinen Einfluss geltend machen. Es gibt Aufträge und Grossprojekte für russische Firmen aus dem internationalen Afghanistan-Topf sicherzustellen. Die Einrichtung eines Fonds wurde am 28.Januar auf der Afghanistan-Konferenz beschlossen.
Dafür sterben unsere Bundeswehrsoldaten in Afghanistan oder töten dort andere Menschen.

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