VN:R_N [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Schätzungsweise bis zu 200 Milliarden Franken setzen Schweizer Banken alljährlich mit Verwaltung, Verwertung und dem Verleih ausländischer Billionen um, die auf irgendwelchen Konten teils schon seit Jahrzehnten vor der Weltöffentlichkeit versteckt werden. Eine ähnliche Summe dürfte auch in gleichem Zeitraum der Fiskus von ausländischen Unternehmen kassieren, die sich oft nicht nur wegen Niedrigsteuern und Bankgeheimnis, sondern auch äusserst freundlichen Strafgesetzen in der Schweiz niedergelassen haben. Zum Vergleich mit welchen Summen man es hier zu tun hat, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass z.B. der polnischen Staatshaushalt für das Jahr 2010 umgerechnet nur etwa 80 Milliarden Franken ausmacht. Bankgeheimnis, Schwarzgeldkonten, Käse und die Alpen verbindet man mit schon ewig mit der Schweiz, doch in den letzten Jahren musste man auch immer deutlicher erkennen, dass in Basel, Bern, Genf, Locarno und Zürich die Welt nicht nur zum Narren gehalten, sondern auch kräftig abgezockt wird.
FIFA, UEFA, WHO, Roche, Novartis und Hunderte weitere in der Schweiz ansässige Organisationen und Unternehmen machen seit Jahren Schlagzeilen um Korruption und Betrug. Doch in der Schweiz sind sie sicher, ebenso wie die Blutgelder von Mafia- Organisationen und mörderischen Diktatoren aus der ganzen Welt. Schweizer Gesetze sind täterfreundlich und opferfeindlich. Die Masse der Täter, welche man nicht einmal schätzen kann, setzt sich in erster Linie aus Steuerhinterziehern zusammen. Also jene Leute, die den Staat und damit das Volk ihres Landes am laufenden Bande betrügen. Hierunter sind vor allen Dingen auch Politiker und politische Parteien, die ihre schwarzen Kassen in der Alpenrepublik parken. Ihr Geld bekommen sie überwiegend aus einheimischer, aber auch ausländischer Industrie. Besonders beliebt ist der Lobbyismus im Waffengeschäft, dem Energiemarkt, der Autoindustrie und auf dem Gesundheitsmarkt, denn hier geht es meist um Milliarden und somit Bestechungsgeldern in Millionenhöhen.
Der Lobbyismus gehört zum Beispiel bei großen politischen Parteien in Deutschland schon zu Alltag. Hier wird vermutlich das Volk betrogen, dass die Wände wackeln. Das kann man hier auch machen, denn die Politik hat die Medien fest im Griff (und umgekehrt), welche letztendlich wieder alles richten werden. Unzählige Fälle in den letzten Jahrzehnten, meist CDU, FDP und SPD Skandale machen klar, mit welch ungebremster krimineller Energie man es zu tun haben muss. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel schämte sich nicht einmal die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard anzurufen, um sich hierfür zu entschuldigen, dass “einige ihrer Kollegen” sich ernsthaft für geheime Konten von deutschen Staatsbürgerin bei Schweizer Banken interessieren. Sie erinnert sich doch noch gut daran, dass auch schon einmal ein CDU Politiker in der Schweiz sein Leben lassen musste. Auch die FDP verlor vor einigen Jahren unter mysteriösen Umständen einen Parteichef. In beiden Fällen gab es hier Begleiterscheinungen aus Korruption und schwarzen Kassen.
Gelder aus organisierter Wirtschaftskriminalität im deutschen Gesundheitswesen. Das Geheimnis um die Herkunft einer CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge, gefälschte Pandemien zugunsten der einheimischen Industrie, nach Tests mit umstrittenen Novartis- Impfmitteln gestorbene Polen, Milliardenschaden durch wirkungsloses Tamiflu von Roche, manipulierte Europa- oder Welt Meisterschaften im Sport, Konten der kalabrischen, kolombianischen, russischen und sizilanischen Mafia, Waffenverkauf an “Schurkenstaaten” oder gestohlenes Volksvermögen wie z.B. aus der DDR, Polen, Russland oder der Ukraine, interessiert in der Schweiz kaum jemanden. Jeder Euro, Dollar oder Rubel ist willkommen, sein Besitzer ein Ehrenmann, denn er vertraut sein Geld den Schweizern an. Mit der Erlangung solcher Vermögen möglicherweise verbundene Verbrechen, Blut, Krieg und Elend fördert man, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
Dem Bankier der Kriegstreiber, Dealer, Diebe, Betrüger, Räuber, Mörder muss im Interesse des Weltfriedens endgültig das Handwerk gelegt werden. Dies kann nicht aus der Politik heraus geschehen, da die meisten Politiker wohl selbst korrupt sind und in der Schweiz Konten haben. Die alte FDP-Regel: “Keine Geschäfte mit Kriminellen” sollte im Bumerangeffekt aber nicht nur den Schweizer Gnom sondern auch mögliche hochrangige Mittäter wie z.B. Schröder, Schäuble oder Westerwelle treffen. Lassen Sie sich nicht von Meldungen über Steuerflüchtlinge, die sich jetzt aus Angst vor Strafe nach dem Auftauchen einer Daten-CD mit Schweizer Konten angeblich in Massen selbst anzeigen, denn dies muss nicht zwingend der Wahrheit entsprechen. Derartige Datenträger dienen in der Regel auch dazu, politische oder geschäftliche Kontrahenten zu vernichten. Speziell in Deutschland könnte es aber dieses Mal auch ein Ablenkungsmanöver von unter Korruptionsverdacht stehender Politiker sein, die sich zuletzt besonders bei der Förderung von falschen Pandemien bzw. Unternehmern hervorgetan hatten.
Etwa 30 Prozent der Schweizer sind für die Abschaffung des Bankgeheimnisses. Viele Menschen engagieren sich in Organisationen gegen die Korruption in der Politik und im Gesundheitswesen ein. Dies beweist, dass die Schweiz moralisch noch nicht ganz verkommen ist. Überzeugende Beispiele hierzu liefern u.a. Auftritte wie von www.transparency.ch oder www.antikorruption.ch
Quelle