Die ganze Riesterrente ist ein Hohn

Gregor Gysi hat in seiner Rede am Freitag mit der Rentenpolitik der Regierungskoalition und den Vorgängerregierungen abgerechnet. “Die Rentenrasur in Deutschland wurde zunächst durchgeführt von Union und FDP, dann allerdings verschärft von SPD und Grünen”. Er warnte: “Wir laufen auf eine dramatische Altersarmut zu.” Gysi forderte ein Ende dieser Politik: “Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent des Durchschitteinkommens erhöht werden.”

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Die Befreiung von der Politik

Lässt sich Freiheit auf politischem Weg erreichen? Wenn du an diesen weit verbreiteten Irrtum glaubst oder sonst irgendwie politiksüchtig bist, dann hilft dir dieses Video. Der kanadische Philosoph Stefan Molyneux zeigt ein paar Auswege aus der Illusion, dass Politik zu mehr Freiheit führen kann. Er ruft dazu auf, alles was mit Politik zu tun hat, zu ignorieren und sich nicht an Politik zu beteiligen. Es ist sinnvoller und im Sinne der Freiheit zielführender, seine Energie auf etwas Produktiveres und Erfreulicheres zu richten.

http://www.freiwilligfrei.info/

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Gregor Gysi die Linke zum Jahreswirtschaftsbericht 17.01.2013

Quelle: Bundestag.de Bevor Bundeswirtschaftsminister Rösler den Jahreswirtschaftsbericht im Kabinett und im Bundestag zeigt, berät er mit allen Wirtschaftsbossen. Mein Gott! Brauchen Sie immer die Genehmigung der Wirtschaftsbosse? Wann stellen wir den endlich wieder das Primat der Politik über die Wirtschaft her? Es wird wirklich höchste Zeit. Und wegen der Wahl in Niedersachsen ist der Jahreswirtschaftsbericht geschönt.

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Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand [29c3]

Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand
Wie Medien unsere Wahrnehmung beeinflussen

In den vergangenen Jahren wurde vor allem die Sprache von Politikern auf dem Congress beleuchtet. Aber die schwurbelnde Politiker sind noch nicht die ganze Wahrheit. Wir möchten das Ganze daher um den zweiten wichtigen Mitspieler bei der Konstruktion von Realität ergänzen, um die Presse bzw. die Medien. Die Äußerungen von Politikern (zum Beispiel auf Pressekonferenzen) sollen dabei der Mediendarstellung gegenübergestellt werden. Dabei wird deutlich werden, dass es zwischen Politikern und Medien Rückkopplungseffekte gibt.

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Grüne verbieten? (COMPACT Editorial – Januar 2013)

Muss die NPD verboten werden? Oder der Hasenzüchterverein in Entenhausen? Wen kümmert’s? Die eine Vereinigung ist so unwichtig wie die andere. Selbst wenn alle Vorwürfe, die die Verbotsbefürworter zusammengestellt haben, zutreffen sollten, blieben die Rechtsausleger doch eine Mini-Partei, die bundesweit bei einem Prozent Wählerzustimmung herumdümpelt. Und davon soll eine Gefahr für die Demokratie ausgehen? Tut mir leid, da bin ich ganz libertär. Sollen sie alle antreten — Stalinisten, Monarchisten, Feministen, Nazis –, die Wähler werden ihnen schon zeigen, wo sie hingehören. Nach 1945 waren die Deutschen weniger anfällig für Extremisten als die meisten anderen in Europa.

weiterlesen auf: http://www.compact-magazin.com

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Steinbrück ist ein Medienprodukt

Im Gespräch mit weltnetz.tv wirft Albrecht Müller, Herausgeber des kritischen Internetportals NachDenkSeiten, dem aktuellen Kanzlerkandidaten der SPD Peer Steinbrück vor, die Öffentlichkeit zu täuschen. Indem er aktuell eine Verschärfung der Regeln der Finanzmärkte fordere, scheint er davon abzusehen, daß er selbst als Finanzminister dazu beigetragen habe, diese zu deregulieren. Auch in der Bereichen der Beschäftigungspolitik und der Erhöhung der Mehrwertsteuer habe Steinbrück, der nach wie vor für die Agenda 2010 steht, nur eine scheinbare Kehrtwendung vollzogen.

Mit der Kanzler-Kandidatur Steinbrücks schließe sich die Perspektive, daß es in Deutschland eine Koalition links von der CDU geben könnte. Die Absage der SPD einer Koalition mit der Linkspartei kritisiert Müller wie folgt:
„Wenn wir eine Demokratie sein wollen, dann müßte es Alternativen geben, eine Pseudokoalition aus SPD, Grüne, FDP, CDU, CSU ist keine politische Alternative.

http://weltnetz.tv/

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Die krankhafte Suche nach dem politischen Messias – James Corbett

http://www.freiwilligfrei.info/

Wie absurd der moderne politische Wahlzirkus ist, ist nirgendwo sonst so deutlich zu sehen, wie bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Wie bei den Olympischen Spielen wird alle vier Jahre gewählt, um die Massen zu unterhalten und abzulenken und — genau wie bei den Olympischen Spielen — werden sie von großem Getöse, Zeremonien und Ritualen begleitet und es geht um alles andere als um Inhalte.

Und jedes Mal wiederholen sich die gleichen billigen Geschmacklosigkeiten. Bei den Vorwahlen wird die Parteibasis motiviert und es werden die Schlüsselthemen für den Wahlkampf festgelegt. Diese Themen werden sofort durch die politische Berichterstattung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert: Wirtschaft, Jobs, Verteidigung, Soziales.

Jeder Versuch, wirklich wichtige Themen anzusprechen, wird sofort im Keim erstickt. Stattdessen gibt es eine Scheindiskussion nach der anderen zwischen links und rechts. Es geht nicht länger um Politik, sondern um nichtssagende Slogans …

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