Über den Wolken spielt sich heute furchtbares ab. Ich möchte hier keinesfalls die Urheberrechte von Reinhard Mey verletzen und möchte hiermit auch keinen Cent verdienen. Ich denke Reinhard Mey hat aber in diesem Zusammenhang nichts dagegen,das ich seine Stück “Über den Wolken” neu vertextet habe, denn dies betrifft uns alle …
Für die einen ist es eine Verschwörungstheorie, für viele Menschen jedoch traurige Gewissheit: Basierend auf einem Nato-Programm zur Eindämmung der angeblichen globalen Erwärmung, sprühen Militärflugzeuge ein Aluminium-Barium- Polymergemisch in unsere Atmosphäre, um das Sonnenlicht in den Weltraum zu reflektieren , bevor es absorbiert werden kann. Diese Maßnahme beruht auf dem 1991 von der US- Regierung eingereichten Welsbach-Patent, das Grundlagenpatent für planetarisches Geoengeneering. Immer mehr Menschen beobachten, wie Flugzeuge flächendeckend Aerosole versprühen und dabei Zickzack- Muster über den Himmel ziehen. Diese Streifen am Himmel lösen sich nicht auf, wie wir das von Kondenzstreifen her kennen, sondern bewirken durch ihre großflächige Ausbreitung einen verschleierten Himmel. Ein “wolkenloser”, klarer Tag ist zu einer Seltenheit geworden. Dies wird gemacht, ohne uns zu informieren – schlimmer noch, es wird sogar permanent geleugnet. Kann solch ein Eingriff in das planetarische Öko-System ohne Nebenwirkungen für Mensch und Natur ablaufen?
Die CIA hat „Nuklearmaterial” und „biologisches Material” an die „Terroristen” in Pakistan gegeben, damit diese einen Anschlag gegen die Vereinigten Staaten durchführen können.Mit einem Angriff als „Operation unter falscher Flagge” getarnt, könnte Washington einen massiven Gegenschlag, wenn nicht sogar einen grossen Krieg beginnen, um vom bevorstehenden totalen wirtschaftlichen Kollaps abzulenken.
Es gibt Geschehnisse im echten Leben, die sind spannender als sich ein Autor für einen Spionage-Thriller ausdenken kann. So wie die Ereignisse um den CIA-Agenten Raymond Allen Davis, der in Pakistan wegen der Ermordung von zwei Personen, illegalen Waffenbesitz und Spionage im Gefängnis sitzt. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA, die seine Freilassung verlangen, und Pakistan, die ihn nicht herausgeben und vor Gericht bringen wollen, hat zu einer sehr ernsten, wenn nicht sogar gefährlichen Situation zwischen den Ländern geführt.
Da die Medien mit den Aufständen in den arabischen Ländern beschäftigt sind, bekommt man davon wenig mit. Es ist sogar so, Washington hat den US-Medien verboten, Davis als CIA-Agent zu nennen und so „renommierte“ Zeitungen wie die New York Times halten sich daran. Dabei ist er möglicherweise der amtierende CIA-Stationsleiter für Pakistan und es wurden sehr brisante und verräterische Dokumente bei ihm gefunden. Deshalb die massive Aufregung im Weissen Haus und Drohungen die ausgesprochen werden. Aber nun alles der Reihe nach:
Der 36-jährige amerikanische Staatsbürger Raymond Allen Davis wurde am 27. Januar von der pakistanischen Polizei verhaftet, nach dem er zwei Männer in Lahore tötete. Er behauptete, sie hätten versucht ihn auszurauben, nach dem er von einem Bancomat kam und im Auto vor einer roten Ampel wartete. Die Behörden sagen aber, seine Opfer waren zwei Mitglieder des pakistanischen Geheimdienstes Inter-Services Intelligence (ISI), die ihn auf einem Motorrad beschatteten, Faizan Haider (22) und Faheem Shamshad (26). Der Grund war, pakistanische Sicherheitskräfte hatten an Hand der Überwachung seines Handys entdeckt, er hatte ohne ihre Genehmigung Kontakte zu den pakistanischen Taliban in den Stammesgebieten von Waziristan.
Davis behauptete, er wäre vom US-Konsulat gekommen. Tatsächlich zeigen aber GPS-Aufzeichnungen, er kam von einem privaten Haus, das möglicherweise das geheime Quartier der CIA-Agenten in Lahore ist. Er fuhr einen weissen Honda Civic, als die zwei Männer seitlich vor ihm auf dem Motorrad anhielten. Davis behauptet, nach dem einer der Männer eine Pistole zog, eröffnete er aus Selbstverteidigung das Feuer mit seiner 9mm Glock-Pistole. Kein Augenzeuge kann aber diese Darstellung bestätigen. Als Davis auf Faizan und Faheem schoss, sassen sie mit dem Rücken zu ihm auf dem Motorrad. Ausserdem waren ihre Waffen gar nicht geladen, wie die Polizei danach feststellte.
Es wird vermutet, die jungen ISI-Agenten haben sich bei der Beschattung zu offensichtlich verhalten, Davis geriet in Panik über seine Enttarnung und schoss darauf los.
Davis schoss fünf Mal durch die Scheibe seines Autos auf die beiden, stieg aus und feuerte weitere vier Schüsse auf einen der am Boden lag und in den Rücken des anderen der weglief. Alle Schüsse trafen, was die pakistanische Behörden annehmen lässt, er ist ein ausgezeichneter und bestens ausgebildeter Schütze.
Er rief über Funk nach Verstärkung und ein herbeieilender Toyota Land Cruiser Prado mit gefälschten Nummerschildern versuchte ihn zu erreichen. Der Fahrer des Geländewagens übersprang den Mittelstreifen, fuhr gegen die Fahrtrichtung und überfuhr und töte dabei den Motorradfahrer Ebadur Rehman. Ohne anzuhalten flüchtete der Wagen danach zum US-Konsulat, wobei die Insassen unterwegs Sachen aus dem Auto warfen, wie vier Magazine mit 100 Schuss Munition, zahlreiche Batterien, einen Schlagstock, Schere, Handschuhe, Kompass, Messer und schwarze Masken.
Davis versuchte vom Tatort mit seinem Auto zu fliehen, wurde aber durch den Volksauflauf daran gehindert und von der mittlerweile eingetroffenen Polizei verhaftet. Aufnahmen seiner Flucht durch die Menschenge wurden im pakistanischen TV gezeigt. Später blockierten aufgebrachte Menschen die Strassen und zündeten aus Protest über den Vorfall Reifen an. Die Demonstration bewegte sich dann vor die Polizeistation, wo das Auto von Davis beschlagnahmt wurde.
Im Fahrzeug befanden sich mehrere GPS-Sender, die laut pakistanischen Offiziellen dazu benutzt werden, um Ziele zu markieren, die von Drohnen angegriffen werden können, eine Glock-Pistole, eine Beretta, eine Taschenlampe die am Stirnband befestigt wird, ein Taschenteleskop, eine grosse Menge an Handys, einschliesslich eines Satellitentelefons, eine Sammlung von Batterien, ein Eimer voll mit Munition, für die Glock und Beretta, sowie eine Menge Patronen für ein M-16 Sturmgewehr. Laut Polizei bestanden die Patronen aus hochexplosiver Spezialmunition, die in vielen Ländern verboten ist.
Dann fand man Militärmesser, Kabel und eine ganze Auswahl an extra grossen Magazine für die Pistolen. Es wurde auch eine Kamera sichergestellt, vollgeladen mit Aufnahmen von Madrassen und anderen Gebäuden rund um Lahore. Davis hatte mehrere Bancomat-Karten bei sich und Militärausweise, sowie Kosmetiksachen, um sein Gesicht zu tarnen. Er soll auch Ausweise des US-Konsulat von Lahore und Peshawar bei sich gehabt haben, aber keins der Botschaft in Islamabad.
Anfänglich hat die US-Regierung behauptet, sie wüsste von keinem amerikanischen Staatsbürger mit diesem Namen. Dann sagten sie, Davis wäre einer ihrer Diplomaten und geniesse deshalb Immunität. Sie verlangten seine sofortige Freilassung. Dann stellte aber der pakistanische Geheimdienst ISI fest, er ist ein Spion für die CIA und könnte sogar der amtierende Stationsleiter für Pakistan sein.
Pakistan verlangte die Herausgabe des Fahrers und der weiteren Insassen des Geländewagen, da sie auch verdächtigt werden CIA-Agenten zu sein und in dem Privathaus wo Davis herkam verkehrten. Das US-Konsulat weigerte sich und die Amerikaner konnten mittlerweile aus Pakistan in die USA flüchten.
Am 6. Februar hat die Witwe von Shamsad, Shumaila Kanwal, mit einer Überdosis an Pillen Selbstmord begangen, weil sie befürchtete, Davis würde man ohne Gerichtsverfahren freigelassen, wie Ärzte und die Polizei mitteilte.
Der pakistanische Aussenminister Shah Mahmood Qurshi sagte, laut offiziellen Unterlagen und Experten des Aussenministeriums, ist Davis „kein Diplomat und kann keine pauschale diplomatische Immunität erhalten.“
Dokumente die bei ihm gefunden wurden wiesen ihn als Mitglied der berüchtigten Task Force 373 aus, eine Sondereinheit, die verdeckte Operationen im Krieg in Afghanistan und in den Stammesgebieten in Pakistan durchführt und aus Special Forces Soldaten des US-Militärs, CIA-Agenten und freischaffenden Söldnern besteht.
US-Präsident Obama verlangte von Pakistan, das Davis nicht bestraft wird und sie sollten ihn wie einen Diplomaten behandeln. Er sagte: „Hier steht was höheres auf dem Spiel, was ich glaube aufrechterhalten werden sollte.“
Seit der Verhaftung von Davis, steht die pakistanische Regierung unter enormen Druck. Der amerikanische Botschafter hat Präsident Asif Ali Zardari gewarnt, ihn sofort freizulassen, “oder sonst” und Washington würde alle Beziehungen abbrechen.
Laut der britischen Zeitung Guardian, ist Raymond Davis ein langjähriger „Subunternehmer“ (private contractor) der CIA und seine beiden Opfer waren Agenten der ISI. Nach diesem Bericht haben US-Offizielle dann zugegeben, Davis arbeitete für die CIA in Pakistan. Seine Vergangenheit zeigt, er war auch für die berüchtigte Sicherheitsfirma “Blackwater” tätig, ein in Pakistan verhasster Name.
Damit wird bestätigt, die US-Behörden “outsourcen” ihre Drecksarbeit der doppelzüngigen “Terrorbekämpfung” an Private, die dann meinen sie können machen was sie wollen, unbestraft einfach Morde begehen. Ende 2010 wurden 200’000 private Angestellte von Subunternehmen im Irak und Afghanistan beschäftigt, im Vergleich zu den 202’100 US-Soldaten im Einsatz. Seite 2001 wurden dafür $177 Milliarden ausgegeben, ein lukratives Geschäft.
Mittlerweile sind weitere Fotos von sicherheitsrelevanten Anlagen und Verteidigungsinstallation in der Kamera von Davis gefunden worden, einschliesslich Aufnahmen des Bala Hisar Fort, das Hauptquartier des paramilitärischen Frontier Corps in Peshawar und von Bunker der pakistanischen Armee an der Ostgrenze zu Indien. Die Regierung in Punjab meint, Davis ist ein Sicherheitsrisiko an Hand der Fotos und die Staatsanwaltschaft will ihn wegen Spionage anklagen.
Interessant ist, die Drohnenangriffe der CIA in Waziristan, die seit 2008 im Durchschnitt zwei Mal pro Woche stattfanden, haben nach der Verhaftung von Raymond Davis aufgehört. Es gab keine vom 23. Januar weg, vier Tage vor seiner Verhaftung, bis zum 21. Februar. Offensichtlich hat er mit den GPS-Sendern die Ziele bestimmt und durch sein Fehlen gab es einen Monat Pause. Der Luftangriff von Montag tötete 15 Menschen. Der erste sieben in Süd-Waziristan und der zweite acht in Nord-Waziristan.
Die pakistanischen Behörden wussten, Davis war in Verbindung mit den pakistanischen Taliban (TTP). Seine Telefonaufzeichnungen zeigen, er kommunizierte mit Lashkar-e-Jhangvi, eine militanten Gruppe mit engen Verbindungen zur TTP. Er operierte aber ausserhalb der Vereinbarung zwischen den beiden Ländern, wie oberste ISI-Offizielle mitteilten.
Es gibt Zeitungsberichte in Pakistan, Davis war der Stellvertreter von Jonathan Banks, der ehemalige Stationschef der CIA in Islamabad, der Pakistan verlies, nach dem seine Tarnung aufflog. Davis wurde dann der amtierende Chef der CIA in Pakistan. Die wichtigste Funktion dabei war, alle Informationen für die Drohnenangriffe zu sammeln und das bestehende Netzwerk an Spitzel in den Stammesgebieten und in der Provinz Khyber Pakhtunkhawa intakt zu halten.
Die Spannungen stiegen weiter, als ein pakistanischer Richter sich weigerte den amerikanischen Forderungen nachzugeben und eine Inhaftierung von Davis für weitere 14 Tage anordnete. Dies löste eine sofortige Drohung des Nationalen Sicherheitsberaters Tom Donilon aus, der dem pakistanischen Botschafter Hussain Hawwani ankündigte, die Obama-Regierung wird ihn aus den USA werfen, die amerikanischen Vertretungen in Pakistan schliessen und den kurz bevorstehenden Besuch von Präsident Zardari in Washington absagen, wenn ihr CIA-Mann nicht sofort freigelassen wird.
Die Pakistaner haben auf die Drohung eines offenen Konflikts den Amerikanern wissen lassen, sie würden nicht unbeschadet da rauskommen. Sie wiesen auf ihren erfolgreichen Abschuss eines Marschflugkörpers vom 10. Februar hin, die mit einem Atomsprengkopf bestückt werden kann. Die Hatf-VII Rakete, genannt nach dem moslemischen Regierenden aus dem 16. Jahrhundert, der das Mughla Imperium gründete, kann „strategische und konventionelle Sprengköpfe tragen, hat Tarnfähigkeiten, ist eine niedrig fliegende, dem Terrain anpassende Rakete, mit hoher Treffsicherheit,“ sagte der Vorsitzende des Generalstabs, Generalmajor Khalid Shamim Wynne.
Pakistan hat ein ganzes Arsenal an Atomraketen, von Kurz-, Mittel- bis Langstreckenraketen, wie die Prithvi-II mit einer Reichweite von 350 km, die Agni-I bis 700 km und die Hatf V mit 1’300 km.
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Tags: Demokratie in Ägypten! 01.02.2011 bis neulich Dienstag Volker Pispers! WDR die Bananenrepublik politisches Kabarett Satire Politik Comedy humor Politsatire Iran Mubarak El Baradei Muhammad Hosni Sayyid Mubarak ägyptische Präsident Mubarak Tunesien Tunesier Diktator Ausnahmezustand demokratisch Honecker westen Energieversorgung Ben Ali Terror Terroristen
Die ReWASH Filmproduktion hat ihre erste Online-Dokumentation mit dem Titel „Die Ware Wahrheit und der mediale Widerstand im Internet” veröffentlicht. Die Doku beschäftigt sich mit der Frage, ob die Massenmedien Ihre Informations- und Kontrollfunktion noch ausreichend wahrnehmen und was alternative Internetmedien zukünftig bewegen können.
Seit einiger Zeit formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich, unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut, berichtet eine wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber, was in Zeitungen und Fernsehen gerne verschwiegen wird. In der Dokumentation kommen Politblogger, Webseitenbetreiber, Video-Macher und Journalisten genauso wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler zu Wort. Viele der hier vorgestellten unabhängigen Medienmacher sehen sich als Teil der sogenannten Wahrheitsbewegung Was sie eint, ist der Zweifel an der offiziellen Version der Geschehnisse vom 11. September 2001. Daneben berichten Sie auf ihren Webseiten über viele weitere brisante Themen und beteiligen sich auf ihre Art und Weise aktiv am politischen Meinungsbildungsprozess. Doch wie vertrauenswürdig sind die unabhängigen Netzmedien? Und wie ist es um die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien bestellt? Bei den unterschiedlichen „Wahrheiten” gilt es natürlich immer kritisch zu bleiben und bestenfalls nach dem Motto einer der Interviewpartner zu verfahren, sprich: „Nichts glauben, selbst prüfen!”
Überraschend schnell war der Sieg der Volksmassen in Tunesien gegen den Diktator Ben Ali, und auch überraschend schnell brachten in Ägypten die Volksmassen das Regime Mubaraks zum Wackeln und somit seine „Partner“ in den USA und Israel zum Zittern.
Die USA und die EU, welche diese Regime mit allen Mitteln unterstützen und ihre Verbrechen verschweigen und rechtfertigen, haben in den letzten zwei Monaten jede Glaubwürdigkeit in Sachen Demokratie und Menschenrechte verloren. Da hilft auch nicht, dass sie jetzt vom Demonstrationsrecht sprechen und beide Seiten zur Mäßigung auffordern. Letztlich dient wollen sie ihre Regime, wenn möglich etwas behübscht, erhalten.
Schon am 29.1.2011 laufen die manipulierten Medien auf Falschmeldungshochtouren. So wird berichtet, daß die Demonstranten einen Krankenhaus von Krebskranken Kindern überfallen haben. Da kommen wieder die massigen Falschmeldungen in der Anfangsphase zum Irakkrieg im Sinn. (Heulendes Kind: Da sind die Irakischen Soldaten ins Krankenhaus gekommen und haben die Babys getötet; Scheißdreck, es stellt sich raus das alles gelogen war.) Es ist klar ersichtlich, das die Medien den Auftrag bekommen haben, Stimmung GEGEN den Aufstand des Volkes zu entfachen.
Laßt Euch nicht Täuschen !!!!!!!!
Der Sieg der Volksmassen gegen die US-Regime ist der erste Schritt, um die US-Hegemonie in der Region zu beenden.
Wie in Tunesien, wird das Regime alles tun, um an der Macht zu bleiben. Sowohl in Tunesien als auch in Ägypten versucht das alte Regime, sich durch die Bildung „neuer“ Regierungen zu reproduzieren.
Der Aufstand muss daher bis zum totalen Sturz des Regimes weitergehen. Der Gegenangriff des Regimes muss verhindert werden.
Wir rufen alle solidarischen Menschen zur Solidaritätskundgebung mit dem Volksaufstand in Tunesien und in Ägypten.
Nieder mit den Regimes der Korruption, Tyrannei und West-Abhängigkeit! Das Volk will das Regime stürzen!
Tunesischer Funke zündet Ägypten Die arabischen Massen sägen an den US-Regimen in der Region
Antiimperialistische Koordination
Ähnlich wie in Tunesien wackelt nun das Regime Mubaraks in Ägypten. In anderen arabischen Hauptstädten, wie etwa in jenen Jemens und Jordaniens, geht das Volk ebenfalls auf die Strassen, nachdem die Mauern der Angst durchbrochen wurden.
Die gesamte Region brennt. Am meisten sind Regime betroffen, die sich vollkommen an die US-amerikanischen wirtschaftlichen und politischen Rezepte angehängt haben: totale Liberalisierung der Märkte, Scheindemokratie, enge Sicherheitskooperation mit den USA. Das sind mafiöse Regime, deren Beziehung mit dem Volk nunmehr auf die Knüppel der Polizei reduziert ist. Verliert der Bürger jedoch die Angst vor der Polizei, so wackelt das Regime und stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen, da es über keine signifikante gesellschaftliche Basis verfügt.
Mit Unterstützung der USA und der EU plünderten diese Regime ihre Länder und unterdrückten jede Form der Opposition. Solange sie ihre Rolle in der Stabilisierung der neokolonialen Wirtschaftsverhältnisse und das Sorgen für die Sicherheit der USA und Israels in der Region, wurde im Westen nicht viel von Demokratie und den Menschenrechten gesprochen.
Was geschieht tatsächlich in Tunesien? Was sind die Ziele der Aufständischen und wer führt sie? Hat der Aufstand mit der Flucht von Ben Ali seine Ziele erreicht? Findet in Tunesien ein demokratischer Umbruch statt oder steht das Land tatsächlich vor dem Chaos? Ist die neue Regierung ein Zeichen von Kompromissbereitschaft des Regimes oder ist sie als ein Zeichen einer Gegenoffensive gegen die verbotene Opposition zu sehen? Was will die tunesische Opposition? Ist ein gemeinsamer Nenner unter den Straßenaufständischen und den linken, liberalen und islamischen Oppositionsgruppen zu finden?
Die überraschende Flucht des tunesischen Diktators Ben Ali vor dem Volkszorn überraschte auch die optimistischsten Beobachter. Vertreter des Regimes versuchen sich mit allen Mitteln an der Macht zu halten. Volksverbände und Armee kämpfen gegen die Milizen des Regimes, die mit Plünderungen, Morden und Sabotage-Aktionen den Aufstand zu diskreditieren versuchen. Der Aufstand geht trotz der „neuen“ Regierung weiter, um seine Untergrabung durch das Regime und die Pseudo-Oppositionsparteien zu verhindern. Die hiesigen Medien liefern kein objektives Bild der Ereignisse in Tunesien seit dem 17. Dezember. Ben Ali war ein Freund Europas.
Dieses Video zeigt 24 verschiedene Länder, die 2011 mit Protesten begonnen. Das Video zeigt den Standort, Land und Neuigkeiten über den Protest / Aufruhr. 2011 Proteste in Quantität und Unterstützung nehmen zu. Dargestellte Länder sind Albanien, Algerien, Argentinien, Australien, Bangladesch, Belgien, Kanada, Chile, Kuba, Zypern, Ägypten, Griechenland, Honduras, Indien, Irland, Israel, Italien, Jordanien, Tunesien, Türkei, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika , Venezuela und Jemen.
Eine rührende Weise auf die Ereignisse in Ägypten Time to Wake Up World Dank an Tamer Shaaban, der dieses Video gemacht hat
Erstellt von Tamer Shaaban. Ein weiterer Ägypter, der genug hatte.
Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten, über zehntausend waren auf den Straßen von Kairo. Die ägyptische Bevölkerung hat genug, Millionen kämpfen jeden Tag, wo sie ihre nächste Mahlzeit herbekommen. Der 25. Januar 2011 ist der Tag, als sich die Menschen erhebten. Dies ist nicht das Ende, sondern hoffentlich der Beginn eines lang erwarteten Regimewechsel!
Glaubt nicht alles was Ihr hier lest!
Ihr sollt sowieso NICHT alles glauben was man Euch erzählt, hinterfragt alles !
Sucht selber die Wahrheit!
Dann treffen wir uns bald wieder!
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(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung